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Neuer Ssangyong Rexton

Gefälliger, aber immer noch kernig

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Ssangyong legt den Rexton neu auf.
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Der neue Ssangyong Rexton ist fast so groß wie ein BMW X5. Kostet aber kaum die Hälfte.

Zu Netto-Preisen ab 26.050 Euro kommt im November die Neuauflage des Ssangyong Rexton in Deutschland auf den Markt. Für den Antrieb sorgt in allen Modellvarianten zunächst ein 2,2-Liter-Diesel mit 133 kW / 181 PS, der wahlweise mit einer Sechsgang-Handschaltung oder einer von Mercedes zugekauften Siebengang-Automatik kombiniert werden kann. Zudem hat der Kunde die Wahl zwischen Hinterrad- und Allradantrieb. Für 2019 wird als Alternative zum Selbstzünder ein mehr als 200 PS starker Benziner erwartet.

Zur Ausstattung zählen beim Basismodell unter anderem Klimaanlage, Rückfahrkamera und 17-Zoll-Felgen. Für Sicherheit sollen Notbremsassistent, Spurverlassens-Warner und Fernlichtassistent sorgen. Auf der Optionsliste finden sich darüber hinaus LED-Scheinwerfer, Kunstleder und belüftete Sitze.

Insgesamt tritt die vierte Modellgeneration des SUV-Flaggschiffs der Koreaner optisch deutlich moderner auf als der Vorgänger. Daran haben auch die gewachsenen Dimensionen einen Anteil: Mit 4,85 Metern Länge (plus zehn Zentimeter) ragt der Fünfsitzer fast schon in die nächsthöhere Klasse hinein, der Radstand von 2,87 Metern (plus vier Zentimeter) verspricht großzügige Platzverhältnisse. Technisch bleibt es bei der sehr robusten Leiterrahmen-Architektur – die meisten Konkurrenten in diesem Segment setzen mittlerweile auf eine leichtere selbsttragende Karosserie. (sp-x)

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