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Neues Flottenkonzept von DKV

Unter Strom

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Die DKV zeigte mit Charge4Europe ein neues Flottenkonzept auf der Hausmesse eMobility Day.
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Mitte April präsentierte die DKV in Ratingen mit Charge4Europe ein neues Flottenkonzept auf der Hausmesse eMobility Day.

Von Christina von Haugwitz

Eine Karte für alles – eine attraktive Option für viele Flottenkunden. Mit der DKV Card setzt die DKV Euro Service genau diese Idee in mehr als 40 Ländern mit Erfolg um: Tanken, Waschen, Maut oder Fährkosten sind nur einige der buchbaren Serviceleistungen, die der Kunde über eine Karte und ein transparentes Abrechnungssystem für seinen Betrieb buchen kann. Ein System, mit dem sich das Ratinger Unternehmen zum Marktführer entwickelt hat. Kein Wunder also, dass die DKV auch in Bezug auf E-Mobility den "Unkompliziert-Gedanken" weiter denkt.

"You drive, we care" ist der folgerichtige Werbeslogan für das neueste Angebot im Bereich Tankkartensysteme: Mit Charge4Europe, dem im Dezember 2018 gebildeten Join Venture mit der RWE-Tochter Innogy, bietet die DKV jetzt auch einen Rundum-Service für Elektro- und Hybridflotten an. "Wir wollen dem Kunden im Bereich E-Mobility möglichst schnell den gewohnten umfassenden Service bieten. Deshalb haben wir nach einem kompetenten Partner gesucht und diesen in Innogy gefunden", erzählte Christopher ­Schäckermann der gemeinsam mit Diego Ramirez-Gölz die Geschäftsführung innehat. 

Dass zeitgemäßes umweltfreundliches eMobility Management kein Hexenwerk ist, zeigte die DKV ihren Mitarbeitern und geladenen Gäste auf der Hausmesse eMobility-Day. Für das richtige Fahrgefühl standen verschiedene E-Autos für eine Probefahrt zur Verfügung. Über die bedienerfreundliche App konnten Interessierte Ladestationen finden und sich so über das umfassende Ladenetz informieren. Auch Wandladestationen (Wallbox) oder Ladesäulen waren zu sehen. Das Abrechnungssystem "nativ" verstehen ließ sich bei einer dauerhaften Präsentation am Whiteboard.

Transparenz ist wichtig

Die kW-genaue Abrechnung für Zuhause wird mit den Strompreisen der Mitarbeiter verrechnet. "Aufgrund der langen Ladezeiten haben wir ein System entwickelt, bei dem sowohl an der Arbeitsstelle als auch bei den Mitarbeitern zuhause geladen werden kann", erzählte Schäckermann.

Über die App ließen sich dann die Ladestationen "On The Road" finden. Alles transparent nachzuverfolgen und abrechenbar über das DKV-Kundenportal. Seit 2018 erprobe ein Pilotkunde mit 52 Ladeboxen das E-Mobility-System erfolgreich im Alltag, so Geschäftsführer Schäckermann im Gespräch mit Autoflotte, auch für den kommunalen Verkehr sei Elektromobilität hochinteressant, wie ein vergleichbares Projekt einer Londoner Buslinie zeige.




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