suchen
Neues Porsche 911 Cabriolet

Noch schneller im Sonnenmodus

7
1180px 664px
Sechs Wochen nach dem Debüt des 911 Coupé präsentiert Porsche bereits das Cabrio.
©

Bei der Einführung der neuen Elfer-Generation drückt Porsche aufs Tempo: Nur wenige Wochen nach dem Coupé folgt nun das Cabrio. Und das lässt sich schneller denn je in den Offen-Modus versetzen.

Dass ein Cabriolet der neuen Elfer-Generation kommt, stand außer Frage. Offen war allein das Wann. Lediglich sechs Wochen nach dem Debüt des 911 Coupé vom Typ 992 zeigt Porsche nun das Stoffdach-Derivat in den Versionen Carrera S und 4S, die zu Netto-Preisen von 112.941 beziehungsweise 119.579 Euro bereits bestellbar sind. Der Aufpreis zum Coupé beträgt damit jeweils knapp 12.000 Euro netto.

Dafür bekommen die Kunden ein wie bisher vollelektrisches Stoffdach, dessen optimiertes Hydrauliksystem für eine besonders kurze Öffnungszeit von nunmehr zwölf Sekunden sorgt. Wie bisher ist das auch während der Fahrt bis 50 km/h möglich. Um die Insassen vor Luftwirbeln zu schützen, lässt sich ebenfalls per Knopfdruck ein Windschott ausfahren. Im geschlossenen Zustand sorgt das Dach mit serienmäßiger Glasheckscheibe für eine dem Coupé sehr ähnliche Silhouette. Damit die Stoffmütze auch bei hohem Tempo möglichst eng anliegt und um jegliches Aufblähen zu vermeiden, wurden in die Textilstruktur flächige Magnesiumelemente eingearbeitet.

Bildergalerie

Vorläufig steht mit dem 331 kW / 450 PS starken 3,0-Liter-Turbobenziner nur ein Motor in Kombination mit Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl, der im Fall des heckgetriebenen S eine Sprintzeit in 3,9 und beim Allrader 4S in 3,8 Sekunden erlaubt. Der Vortrieb endet bei 306 beziehungsweise 304 km/h. Mit dem optionalen Sport-Chrono-Paket lässt sich bei S und 4S die Sprintzeit um jeweils zwei Zehntelsekunden verkürzen.

PASM für mehr Steifigkeit

Gänzlich neu für den Offen-Elfer ist das Sportfahrwerk Porsche Active Suspension Management (PASM), dank dessen sich das Fahrzeug extrem steif und neigungsarm anfühlen soll. Neue Motorlager versprechen zudem mehr Torsionssteifigkeit. Wie beim Coupé setzt Porsche bei der Offenversion auf eine Mischbereifung mit 20-Zoll-Rädern vorne und ein Zoll größeren Pneus hinten.

Deutlich modernisiert präsentiert sich der Innenraum, unter anderem dank eines neuen Infotainmentsystems, dessen 10,9 Zoll großes Display zentral ins Armaturenbrett eingebettet wurde. Im Kombiinstrument gibt es mittig einen analogen Drehzahlmesser, den links und rechts zwei 7,0-Zoll-Bildschirme flankieren. (SP-X)

360px 106px

Mehr

Mehr zum Thema Porsche:





Fotos & Videos zum Thema Porsche

img

Geschenktipps für Autoaffine

img

Porsche Taycan 4S

img

IAA-Messerundgang von Kanzlerin Merkel

img

Porsche Taycan Turbo S (2020)

img

Porsche Macan Turbo (2020)

img

20 Jahre Porsche 911 GT3


Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2019 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Maut-Untersuchungsausschuss

Scheuer geht in die Offensive

Es sei ein hartes Jahr gewesen, sagt Verkehrsminister Scheuer. Grund ist das Maut-Debakel, das ein parlamentarisches Nachspiel hat. Kurz vor dem Start des Untersuchungsausschusses...


img
Personalie

Stabwechsel bei Leaseplan Operations

2020 übernimmt Dennis Geers in der Geschäftsleitung die Aufgaben von Dieter Jacobs, der nach über 33 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand geht.


img
Podcast Autotelefon

Gib Gas - Mit Erdgas (CNG) durch den Alltag

Stefan Anker und Paul-Janosch Ersing unterhalten sich im Autotelefon-Podcast am Telefon über kleine und große Autos und alles, was dazu gehört. Die beiden Journalisten...


img
Audi Q7

Zwei neue Plug-in-Hybride

Zwei elektrifizierte Antriebe ergänzen ab sofort das Motorenangebot des Audi Q7. Während die Leistung deutlich unterschiedlich ausfällt, stimmen Verbrauch und Reichweite...


img
AFB-Hauptversammlung

Fubo 2020 soll kommen

Die ganze Bandbreite an beruflichem Hintergrund und aktueller Aufgabenlage, die den Fuhrparkleiter auszeichnet, fand sich bei der Jahreshauptversammlung des Arbeitskreises...