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Ford frischt Ranger auf

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Der neue Ford Ranger hört aufs Wort.
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Pick-ups sind in Deutschland eher Lifestyle-Autos als Nutzfahrzeuge. Passend dazu rüstet Ford beim Ranger nun auch moderne Infotainment-Technik nach.

Ford spendiert dem Pick-up Ranger ein Facelift. Der Deutschland-Bestseller im kleinen Pritschenwagen-Segment erhält ein aufgefrischtes Außen- und Innendesign, überarbeitete Motoren und die neue Infotainment-Technik der Marke. Sein Debüt gibt der in Thailand gebaute Ranger aktuell auf der Bangkok Motor Show, Anfang 2016 soll er auch in Deutschland verfügbar sein.

Auffälligste Änderung ist der nun trapezförmige Chromkühlergrill mit den flankierenden breiten Scheinwerfern. Innen gibt es neue Materialien und ein neues Acht-Zoll-Farbdisplay. Passend dazu wird das Infotainment-System auf den neuesten Stand gebracht, beherrscht nun Sprachsteuerung und Handy-Anbindung. Aufgerüstet präsentiert sich die Liste an Assistenzsystemen, die nun Spurhaltehelfer, Auffahrwarnsystem und eine Rückfahrkamera aufführt.

Wie gehabt wird es den gelifteten Ranger wahlweise mit Hinterrad- oder Allradantrieb geben. Als Motoren stehen zwei 2,2-Liter-Vierzylinderdiesel mit 96 kW / 130 PS und 118 kW / 160 PS sowie ein 147 kW / 200 PS starker 3,0-Liter-Sechszylinderdiesel zur Wahl. Gegenüber den Vorgängerversionen sind die Triebwerke stärker und sparsamer geworden.

Drei Aufbauten

Als Aufbauvarianten stehen eine Einzelkabine, eine Einzelkabine mit Rückbank und eine Doppelkabine zur Verfügung. Nicht nach Deutschland kommt voraussichtlich die geschlossene Geländewagenversion des Ranger, die in Asien unter dem Namen "Everest" angeboten wird.

Preise nennt der Hersteller knapp ein Jahr vor Markteinführung noch nicht. Sie dürften aber auf dem Niveau des aktuellen Modells liegen, das ab 22.450 Euro netto zu haben ist. Zu den Konkurrenten zählen VW Amarok, Mitsubishi L200 und Nissan Navara. (sp-x)

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