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Seat rüstet Ibiza und Arona auf

Bessere Technik, mehr Schick, coole Details

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Insgesamt hinterlässt der aufgefrischte Arona einen robusteren Eindruck.
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Seat hat sich seiner kleineren Modelle Ibiza und Arona angenommen. Optisch haben sich nur Details geändert. Auch die Antriebe bleiben gleich. Dafür gibt es mehr Technik und mehr Schick im Innenraum.

Seat hat seine technisch eng verwandten Baureihen Ibiza und Arona einer Modellpflege unterzogen. Bei der Außenoptik wurden nur einige Details geändert, die Innenräume sowie die Infotainmenttechnik der ab Sommer verfügbaren Facelift-Varianten aber umfangreich aufgewertet.

Beim vier Jahre alten Ibiza fallen äußerlich lediglich ein neues Markenlogo sowie ein neuer Modellschriftzug ins Auge. LED-Leuchten sind zudem nun Teil der allgemeinen Serienausstattung, außerdem stehen neue Felgenddesigns zur Wahl. Gleiches trifft auch auf den Arona zu, der dank einiger Änderungen an Front- und Heckschürze zudem robuster als bisher daherkommt. Eine markante Neuerung sind runde Nebelleuchten in der Frontschürze.

Neue Details als Hingucker

Innen hat sich hingegen deutlich mehr getan, worauf die für beide Baureihen verantwortliche Produktmanagerin, Anna Martinez, besonders stolz ist. "Wir haben nicht einfach nur einige neue Details hinzugefügt, wir haben vielmehr das Armaturenbrett neu gestylt." Neue Softtouchmaterialien im Armaturenbrett sowie das Nappaleder-Multifunktionslenkrad und neuer Stoffbezüge für die Sitze vermittelten am modernisierten Arbeitsplatz nun mehr Qualität. Ein Highlight seien die neuen runden Belüftungsdüsen, die in den höherwertigen Ausstattungen sogar beleuchtet sind. Abhängig vom jeweiligen Ausstattungsniveau wird das Ambiente noch durch verschiedene neue Farbakzente aufgelockert.

Als weiteren Höhepunkt nennt die Martinez die beiden großen Farbdisplays. Wie bisher gibt es für Ibiza und Arona ein digitales Kombiinstrument mit 10,25 Zoll Durchmesser. Der zentrale Infotainment-Touchscreen ist aber gewachsen. Ihn gibt es serienmäßig mit 8,25 oder optional mit 9,2 Zoll Durchmesser. Zudem wurden beide Bildschirme höher auf einer Ebene positioniert und rücken somit näher ins Blickfeld des Fahrers. Mit Seat Connect und integrierter SIM-Karte kann der Nutzer bei beiden Baureihen mit entsprechender Smartphone-App jederzeit aus der Ferne mit dem Fahrzeug in Kontakt treten und sich etwa den aktuellen Standort anzeigen lassen. Außerdem lässt sich das Smartphone mit dem Bordsystem verbinden. Eine weitere Neuheit ist eine natürliche Spracherkennung sowie das optionale Audiosystem von Beats.

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Aufgerüstet wurde das Angebot elektronischer Helfer. Wird das Travel Paket geordert, ermöglichen Abstandstempomat und der neue Spurhalteassistent automatisiertes Fahren im Autobahnbetrieb bis Tempo 210. Neu sind außerdem eine Verkehrszeichenerkennung und Fernlichtassistent.

Bei den Antrieben hat sich hingegen nichts getan. Diesel sind weiterhin keine verfügbar. Eine Elektrifizierung der Antriebe sei aufgrund der Plattform, die sich Ibiza und Arona mit VW Polo und T-Cross teilen, ausgeschlossen, so Martinez. Insofern bleibt es beim Ibiza bei vier Drei- und Vierzylinder-Ottomotoren im Leistungsspektrum von 59 kW / 80 PS bis 110 kW / 150 PS. Darunter fällt auch die 66 kW / 90 PS starke Erdgas-Version TGI, die ebenfalls für den Arona verfügbar ist. Für das kleine SUV stehen alternativ drei Benziner mit 70 kW / 95 PS bis 110 kW / 150 PS zur Wahl. In beiden Baureihen sind Kombinationen mit Handschalt- oder DSG-Getriebe wählbar.

Preise nennt Seat noch nicht, doch ziemlich sicher werden diese dezent steigen. Vermutlich dürfte der Ibiza bei rund 13.400 Euro netto, der Basis-Arona bei über 15.000 Euro netto starten. (SP-X)

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