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Shell Report

Big Data in Flotten noch Zukunftsmusik

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Der Report basiert auf einer Befragung von 750 Flottenmanagern aus Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Polen.
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Laut Shell Report verspricht die Datenrevolution Produktivitätssteigerungen und Kosteneinsparungen. Doch Flottenmanagern fehle oft der Zugang zur Nutzung.

Das Internet der Dinge, Telematik und Blockchain: Für viele Flottenmanager sind diese Technologien noch weit entfernt, wie der Shell Report "Datengetriebene Flotte: Management der Informationsflut" zeigt. Die Studie erklärt, wie wichtig Datensammlung, -management und -analyse für die Zukunft des Logistik- und Transportsektors sind. Außerdem zeigt sie, dass die Branche noch am Anfang steht, sich auf die zunehmende Verfügbarkeit von großen Datenmengen vorzubereiten.

So verwenden laut der Umfrage "Shell Fleet Solutions" aus dem Jahr 2017 nur 15 Prozent der Befragten Telematik – etwa für Kraftstoffoptimierung oder Fahrzeugmanagement. Nach Angaben von Frost & Sullivan generiert heute ein durchschnittliches modernes Fahrzeug mit mehr als 200 verbundenen Datenpunkten wertvolle Datenmengen, die aber nicht genutzt werden.

Datenanalyse kombiniert mit Telematik wird den Transportsektor, so der Shell Report,  in den nächsten zehn Jahren stark verändern. Mit den beiden Technologien würden Unternehmen signifikante Effizienzverbesserungen in Bereichen wie Kraftstoffverbrauch, Wartungskosten und Fahrersicherheit erreichen können. Um diese Vorteile aber nutzbar zu machen, müssten die Unternehmen sicherstellen, dass die Flottenmanager für den Einsatz dieser neuen Technologien geschult werden. Außerdem müssten sie Partner finden, die ihnen helfen können, die Technologien effizient zu implementieren und integrieren.

Um Flottenmanagern dabei zu helfen, die bevorstehenden Änderungen zu verstehen, analysiert der Shell Report "Datengetriebene Flotte" einige der interessantesten neuen Ideen: Telematik, Datensammlung und -aggregation, Frachtvermittlung und Flottenoptimierung sowie Blockchain. "Da immer mehr Daten zur Verfügung stehen, sind wir bemüht, Unternehmen dabei zu helfen, die sich dadurch eröffnenden Möglichkeiten zu nutzen", sagt Rainer Klöpfer, Geschäftsführer Euroshell Deutschland. "Unsere Kundenberater unterstützen Flottenmanager dabei, die richtige Technologie zu finden, Daten aus mehreren Systemen zu sammeln und zu integrieren. Shell Card Kunden können sich diese zu Nutzen machen, um Bereiche wie Kraftstoffeffizienz, Wartungskosten und Fahrersicherheit messbar zu verbessern."

Der komplette Report steht hier zum Download bereit. Er basiert auf einer Befragung von 750 Flottenmanagern aus Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Polen. (red)




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