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Weniger Anträge für E-Auto-Prämie

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63.285 Anträge insgesamt, darunter 36.611 für reine Batterieelektrofahrzeuge, 26.657 für Plug-In-Hybride, 17 für Brennstoffzellenfahrzeuge
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Die Zahl der Anträge, die auf den "Umweltbonus" beim Kauf eines Elektro- oder Hybridautos abzielen, sinkt seit Monaten. Spitzenreiter bei den zur Förderung beantragten Fahrzeugen sind BMW und Volkswagen.

Seit dem Höchststand im Dezember 2017, als 4.764 Anträge beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eingegangen waren, ist die Antragszahl im April und Mai unter 3.000 pro Monat gesunken. Nach Angaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wurden seit Juli 2016 bis zum Antragstand vom 31. Mai 2018 insgesamt 63.285 Anträge eingereicht, darunter 36.611 für reine Batterieelektrofahrzeuge, 26.657 für Plug-In-Hybride und 17 für Brennstoffzellenfahrzeuge.

In Nordrhein-Westfalen wurden mit 13.429 die meisten Anträge gestellt. Auf dem zweiten Platz liegt Bayern (12.849), auf dem dritten Baden-Württemberg (11.813). 32.932 der Antragsteller waren Unternehmen, 29.171 Privatpersonen.

Bildergalerie

Die größte Zahl an Anträgen gab es für Modelle von BMW (12.158), Volkswagen (10.411) und Smart (7.819). Dahinter folgen Renault (7.546), Audi (5.514) und Mercedes Benz (3.020). Die Spitzenreiter bei den einzelnen Modellvarianten finden Sie in der Bildergalerie. Eine detaillierte Auflistung aller Fahrzeuge steht auf der Website des BAFA zur Verfügung.

Wer ein reines Elektrofahrzeug kauft oder least, kann mit einem "Umweltbonus" von 4.000 Euro rechnen, 3.000 Euro sind es bei einem Hybridfahrzeug. Die Förderung wird jeweils zu 50 Prozent vom Staat und dem jeweiligen Automobilhersteller getragen. (ah, SP-X)




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