suchen
Steigende Spritpreise

Tanken so teuer wie zuletzt 2015

1180px 664px
Für Benzin und Diesel mussten die Autofahrer im April so viel bezahlen wie seit drei Jahren nicht.
©

Wer Ende April eine Tankstelle angefahren hat, musste sich womöglich die Augen reiben: Nach einem Rückgang im März zogen die Spritpreise kräftig an.

Im April sind die Kraftstoffpreise deutlich gestiegen: Im Monatsmittel kostete ein Liter Super E10 1,371 Euro, fast fünf Cent mehr als im März und damit so viel wie zuletzt im Sommer 2015, hat der ADAC ermittelt. Auch für Diesel mussten die Autofahrer so viel bezahlen wie seit drei Jahren nicht, im Schnitt 1,214 Euro pro Liter.

Hintergrund ist ein Anstieg der Rohölpreise. In der letzten April-Woche war Tanken besonders teuer: Am Sonntag, 29. April kletterte der Preis für einen Liter Super E10 auf den Höchststand von 1,405 Euro, Diesel kostete 1,246 Euro. (SP-X)




360px 106px

Mehr

Mehr zum Thema Spritpreis:






Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2020 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Podcast Autotelefon

Citroen Ami meets Mercedes-Benz S-Klasse

Stefan Anker und Paul-Janosch Ersing unterhalten sich im Autotelefon-Podcast am Telefon über kleine und große Autos und alles, was dazu gehört. Die beiden Journalisten...


img
Einsatz von E-Fuels

Verbände attackieren Umweltministerin

Das Umweltministerium hat einen Entwurf zur Umsetzung der europäischen Erneuerbare-Energie-Richtlinie in Deutschland vorgelegt. Verbänden reichen die Pläne für strombasierte...


img
Opel Corsa Ultimate

Nobel und vernetzt

Wer bei der Wahl eines neuen Corsa besonders viele Extras wünschte, musste bislang die Versionen Elegance oder GS Line wählen. Ultimate heißt nun das neue Maß der...


img
BVF feiert zehnjähriges Jubiläum

Die wichtigsten Meilensteine

Der Fuhrparkverband hat in den vergangenen zehn Jahren zahlreiche Themen für die Branche angestoßen – und auch schon viel erreicht. Eine Zeitreise.


img
Unfallstatistik unter Corona-Einfluss

Zahl der Verkehrstoten auf Tiefststand

Die Corona-Pandemie beeinflusst auch das Verkehrsunfallgeschehen: Seit der Wiedervereinigung hat es nicht mehr so wenig Tote auf deutschen Straßen gegeben.