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Suzuki verkleinert Angebot

Aus für Celerio und Baleno

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Suzuki mustert den Celerio aus.
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Der japanische Hersteller Suzuki hat zwei kleine Modelle ausgemustert. Die Verkaufszahlen waren zuletzt doch sehr überschaubar.

Suzuki dünnt sein Modellangebot aus. Der Kleinstwagen Celerio sowie der Kleinwagen Baleno sind nicht länger bestellbar. Restbestände bei den Händlern werden zurzeit noch abverkauft.

Der 3,60 Meter lange Celerio war seit 2014 auf dem Markt und kostete mit einem 50 kW / 68 PS starken 1,0-Liter Dreizylinder mindestes 9.690 Euro. In der ersten sieben Monaten des Jahres verkaufte sich der Nippon-Mini nur 1.340 Mal – gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das ein Rückgang um 44 Prozent. Zum Vergleich: Für den Platzhirsch in diesem Fahrzeugsegment, den Fiat 500, entschieden sich einschließlich bis Juli fast 21.000 Kunden.

Die Verkaufszahlen des seit 2016 erhältlichen Baleno sind noch überschaubarer als die des Celerio. Nur 793 Käufer unterschrieben für den vier Meter langen Kleinwagen einen Kaufvertrag, ein Rückgang um 17 Prozent. Hier führt im bisherigen Jahresverlauf der VW Polo das Segment mit knapp 38.500 verkauften Fahrzeugen an. Der Baleno kostete ab 13.790 Euro in Verbindung mit einem 66 kW / 90 PS starken Benziner.

Weiter im Suzuki-Programm bleiben das Mini-SUV Ignis, der Kleinwagen Swift sowie die SUV-Modelle Vitara, SX-4 S-Cross und Jimny. (SP-X)

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Auch der Suzuki Baleno ist nicht länger bestellbar.
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