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"Top Job"-Siegel

Kroschke als bester Arbeitgeber geehrt

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V.l.n.r.: Philipp Kroschke, Wolfgang Clement und Felix Kroschke
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In Ahrensburg wird Arbeitgeberattraktivität großgeschrieben – und der Erfolg gibt den Zulassungsspezialisten recht. Sie haben jetzt das "Top Job"-Siegel erhalten.

Die Kroschke Gruppe ist mit dem "Top Job"-Siegel für herausragende Arbeitgeberqualitäten ausgezeichnet worden. Am vergangenen Freitag erhielt der Zulassungsspezialist in Berlin die Trophäe aus den Händen des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Clement. Der "Top Job"-Mentor würdigte das Ahrensburger Unternehmen insbesondere für seine strategische Ausrichtung auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung und die kontinuierliche und systematische Weiterentwicklung ihrer Qualitäten als Arbeitgeber.

Für den 1.900 Mitarbeiter starken Kfz-Dienstleister ist es die erste Auszeichnung als Top-Arbeitgeber. Überzeugt habe man vor allem im Bereich Kultur & Kommunikation, teilte die Unternehmensgruppe mit. Man werde als "attraktiver, leistungsstarker und zukunftsorientierter Arbeitgeber im Mittelstand" wahrgenommen.

Mit dem Qualitätssiegel "Top Job" zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, Firmen aus, die sich auf bemerkenswerte Art und Weise für eine gesunde Arbeitsplatzkultur stark machen. Diese zeigt sich in der Qualität der Führungsarbeit und damit verbunden einer hohen Arbeitszufriedenheit und niedrigen Erschöpfungswerten innerhalb der Belegschaft.

"Rennen um die besten Köpfe gewinnen"

"Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem 'Top Job'-Siegel", erklärten die Geschäftsführer Philipp und Felix Kroschke. "Und wir freuen uns natürlich auch, dass unser Einsatz für die Belegschaft auf diese Weise honoriert wird." Arbeitgeberattraktivität sei in der Unternehmensstrategie fest verankert. "Denn nur mit zufriedenen und engagierten Mitarbeitern können wir weiterhin das Rennen um die besten Köpfe gewinnen und unternehmerisch erfolgreich bleiben", betonten die Verantwortlichen.

Für die aktuelle "Top Job"-Runde hatten sich 98 mittelständische Firmen beworben, 81 davon dürfen für die nächsten zwei Jahre das Siegel tragen. Insgesamt wurden 16.740 Mitarbeitende befragt, davon arbeiten rund 62 Prozent in Familienunternehmen. Unter den Top-Arbeitgebern befinden sich 25 nationale und sieben Weltmarktführer. Im Durchschnitt beschäftigen sie 307 Mitarbeiter, die Frauenquote in Führungspositionen liegt bei durchschnittlich 24 Prozent.

"Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit gelten", betonte der ehemalige Vizekanzler Sigmar Gabriel, der den seit 2002 durchgeführten Arbeitgebervergleich ebenfalls begleitet. Es seien vor allem die mittelständischen Unternehmer in Deutschland, die mit ihrem Willen zur Ausbildung junger Menschen diesem Verfassungsauftrag gerecht würden. (rp)




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