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Vive La Car

Frisches Geld für weiteres Wachstum

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Vive La Car schafft die Voraussetzung für internationales Wachstum.
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Die Vienna Insurance Group und Vector Venture beteiligen sich an dem Mobility-Start-up Vive La Car. Mit den neuen Mitteln wollen die Stuttgarter ihre Autoabo-Plattform weiterentwickeln.

Vive La Car hat weitere Investoren gewonnen. Wie der Auto-Abo-Anbieter am Mittwoch in Stuttgart mitteilte, beteiligen sich die Vienna Insurance Group und die Vector Venture GmbH an der Plattform. Eine Seed-Finanzierungsrunde sei mit Investments von mehreren Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen worden.

"Mit den jetzt eingeworbenen Finanzmitteln werden wir unser Wachstum in 2020 beschleunigen", erklärte Gründer und CEO Mathias R. Albert. Das Geld wolle man für die Weiterentwicklung der Plattform, Marketing, Personal sowie den Ausbau der Kundenbeziehungen verwenden.

Die weiteren Gründungsgesellschafter Florine von Caprivi, Stephan Lützenkirchen, Uwe-Michael Sinn, Stefan Neumann, Armin Weinand und Martin Rada zeigten sich erfreut über das Vertrauen der neuen Geldgeber. "Uns war es wichtig, strategische Partner zu finden, welche sich auch mit Know-how und starken Netzwerken einbringen", betonte von Caprivi. Die Vienna Insurance Group zähle zu den führenden Versicherungsgruppen in Zentral- und Osteuropa, und Vector Venture Capital gehöre in der Stuttgarter VC-Szene zu "den innovativen und sehr engagierten Investoren".

Vive La Car war im Frühjahr 2019 an den Start gegangen (wir berichteten). Das Besondere: Das Mobility Fintech bietet ausschließlich Bestandsfahrzeuge von Vertragshändlern zur Nutzung im Abonnement an und baut keinen eigenen Fahrzeugbestand auf. Das Unternehmen arbeitet nach eigenen Angaben derzeit mit Autohäusern von rund zwanzig Marken an über 300 Standorten in Deutschland zusammen.

Expansion

Für dieses Jahr hat Vive La Car den Markteintritt in Österreich und der Schweiz angekündigt. Den Aufbau der Aktivitäten leitet als weiterer Geschäftsführer Martin Rada. In beiden Märkten seien bereits wichtige Kooperationen mit Automobilimporteuren geschlossen werden, sagte er. Der Roll-out der markenoffenen Plattform erfolge im Sommer. "Damit ist Vive La Car nicht einmal ein Jahr nach dem Start in der DACH-Region aktiv", betonte Rada. (rp)




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