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Besserer Kasko-Schutz für Plug-in-Hybride

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Kunden der Plug-in-Hybridautos von Volvo sind jetzt nicht nur während der Fahrt, sondern auch beim Ladevorgang auf der sicheren Seite.
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Volvo und die R+V haben die Kfz-Versicherung im Rahmen des "Schwedenleasings" erweitert. Jetzt gehören auch Ladekabel und -stationen sowie die Akku-Entsorgung zum Leistungsumfang.

Volvo erweitert zusammen mit der Wiesbadener Assekuranz R+V den Versicherungsschutz für seine Plug-in-Hybridmodelle im Rahmen des "Schwedenleasing"-Programms. Seit 1. Juli 2017 umfasst das Modul "Kfz-Versicherung" auch mehrere Zubehörteile. Laut Hersteller sind jetzt zum Beispiel auch nach einem Diebstahl Ladekabel und mobile Ladegräte bis 1.000 Euro (jeweils inklusive Adapter) sowie Wandladestationen (Wallboxen) bis 1.000 Euro bei fester Montage am Gebäude mitversichert.

Außerdem kommt die R+V für kurzschlussbedingte Überspannungsschäden an mitversicherten Teilen bis 3.000 Euro auf. Wird der Akku etwa durch Brand total beschädigt, werden die Entsorgungskosten des Akkus bis 2.000 Euro übernommen. Schon bislang erhalten Kunden innerhalb der ersten 24 Monate nach Neuerwerb den Neuwert von Akkus sowie von Informations- und Unterhaltungssystemen entschädigt. Voraussetzung ist, dass es zu Schäden durch eine versicherte Gefahr wie Brand oder Diebstahl kommt.

Der Kasko-Versicherungsschutz gilt für alle Volvo-Modelle mit dem T8 Twin Engine AWD. Auch der V60 mit dem Diesel-Plug-in-Hybridantrieb profitiert von der Leistungserweiterung. Diese erfolgt im Zuge einer Anpassung der Allgemeinen Bedingungen für die Kfz-Versicherung (AKB). Sie gilt somit automatisch für alle Neu- und Ersatzverträge. (rp)

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