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VW/Porsche

Airbagfunktion und Gurtstraffer eingeschränkt

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VW und Porsche rufen weltweit über 220.000 Fahrzeuge zurück.
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Porsche und VW holen weltweit insgesamt über 225.000 Fahrzeuge zurück in die Werkstätten. Aufgrund eines fehlerhaften Steuergerätes kann es zu einer eingeschränkten Funktion der Airbags und Gurtstraffer kommen.

Ein fehlerhaftes Steuergerät ist der Grund für einen großen Rückruf von weltweit rund 226.931 Fahrzeugen von VW und Porsche. In Deutschland sind davon bei VW rund 51.198 Einheiten der Modelle Tiguan, Sharan und CC aus dem Jahr 2015 betroffen, bei Porsche geht es deutschlandweit um 3.882 Fahrzeuge der Modelle 911, Boxster, Cayman und Panamera aus dem Bauzeitraum 2015 bis 2016.

Die Abhilfemaßnahme umfasst bei VW ein Software-Update des Airbagsteuergerätes. Bei Porsche erfolgt ebenfalls eine Neu-Programmierung des Steuergerätes, welches möglicherweise auch ersetzt wird. Die internen Codes lauten bei VW "69Z5", bei Porsche "AKB4".

Bei VW hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Kenntnis von zwei Fällen mit ungewollter Airbagauslösung, außerdem gab es eine ungewollte Gurtstrafferauslösung. Unfälle seien aufgrund dieser Vorfälle bislang nicht bekannt, hieß es. (tm)




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