Fiat: Modellpflege für den Sedici

06.08.2009 11:03 Uhr
Mit neuer Front und sparsameren Motoren: der Fiat Sedici im Modelljahr 2010
© Foto: Fiat

Fiat hat dem Sedici im Modelljahr 2010 eine kleine Modellpflege gegönnt. So fährt das Crossover-Modell jetzt mit neuer Front, überarbeiteten, Euro-5-konformen Triebwerken, Modifikationen im Interieur sowie dem Metalliclack "Eisweiß" vor. Alles beim Alten hingegen bei den Ausstattungen Dynamic und Emotion, lediglich der Topausstattung Luxury spendierte der Importeur zusätzlich ein MP3-fähiges CD-Radio und Sitzheizungen für die Vordersitze. In Sachen Motoren löst der neue 2,0-Liter-Turbodiesel (135 PS) das 1,9-Liter-Aggregat (120 PS) ab. Der partikelgefilterte, an einen Sechsganghandschalter gekoppelte Common-Rail-Selbstzünder beschleunigt den Sedici auf maximal 190 km/h. Je nach Wunsch lässt sich der Italiener mit Vorderrad- oder Allradantrieb ordern. Als 4x2 soll sich der Sedici 2.0 Multijet 16V mit 4,9 Litern Diesel im Schnitt begnügen, 1,4 Liter weniger als beim Vorgänger. Das entspricht CO2-Emissionen von 129 g/km (-37 Gramm). Beim 1,6-Liter-Benziner hat Fiat die Leistung von 107 PS auf 120 PS angehoben, gleichzeitig aber den Verbrauch – für alle Antriebsvarianten – um rund zehn Prozent reduziert. Preislich startet der überarbeitete Fiat Sedici unverändert bei 13.101 Euro (netto). (pn)

MEISTGELESEN


STELLENANGEBOTE


KOMMENTARE

SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!


NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.