Arval: Sale-and-Lease-Back gegen Liquiditätsprobleme

17.11.2008 09:46 Uhr
Arval hilft bei Liquiditätsengpässen: Das Sale-and-Lease-Back-Verfahren setzt Anlagevermögen frei.

Der Leasing- und Flottenmanagementdienstleister Arval offeriert Kunden mit Liquiditätsengpässen ein sogenanntes Sale-and-Lease-Back-Verfahren. Bei dem Rückmietkauf verkaufen Unternehmen Fahrzeuge an Arval, leasen diese aber gleichzeitig wieder zurück. Mit dieser Form der Finanzierung bietet das Leasingunternehmen seinen Kunden eine Methode, schnell Anlagevermögen freizusetzen und liquide zu sein, das Fahrzeug aber dennoch weiterhin zu nutzen. "Im Bereich des Fuhrparks wird per Sale-and-Lease-Back ein sofortiger Liquiditätsgewinn generiert, und das bei einer niedrigen Kapitalbindung", erklärt Arval-Geschäftsführer Lionel Wolff. "Zudem können durch unser ausgeklügeltes Fuhrparkmanagement Rationalisierungspotenziale im Bereich der Mobilität voll ausgeschöpft werden." Der Kaufpreis generiert sich dabei Arval zufolge in der Regel am Buchwert zu einem bestimmten Stichtag. Dieses Verfahren sei für die Unternehmen für die Gewinn- und Verlustrechnung neutral. Zudem könnten die Leasingraten als Betriebsausgaben angesetzt werden. "Gerade in Zeiten der Finanzkrise wird es für immer mehr Unternehmen wichtiger, rasch die Liquidität zu erhöhen", so Wolff. "Mit Sale-and-Lease-Back bieten wir hier eine einfache, aber wirksame Lösung an." (sb)

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