Den Auftakt des neuen Mobilitätszeitalters bei Infineon bilden zunächst fünf Fahrzeuge, vier Mini und ein BMW X1, die heute vom Leasinggeber Alphabet offiziell übergeben wurden. Seit heute können sich auch die Mitarbeiter den für die Teilnahme an AlphaCity erforderlichen Chip von LapID auf ihren Führerschein anbringen lassen, der nicht nur als Nachweis einer gültigen Fahrerlaubnis gilt, sondern auch als Fahrzeugschlüssel für die AlphaCity-Flotte dient. Gestern gegen 17.30 Uhr ist das elektronische Registrierungs- und Buchungssystem für AlphaCity bei Infineon freigeschaltet worden, schon nach einer Stunde hatten sich die ersten 40 Mitarbeiter für das neue Carsharing-Programm registriert. Das Interesse unter der Belegschaft gilt als groß. AlphaCity-Flotte soll noch während der Pilotphase weiter wachsen Jeder volljährige Mitarbeiter, der im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, kann sich als Nutzer registrieren lassen und Fahrzeuge aus dem neuen Pool entleihen. Diese stehen tagsüber für Geschäftsfahrten zur Verfügung und werden elektronisch über die Kostenstelle abgerechnet. Nach Feierabend und am Wochenende können die Autos gegen Entgelt auch für Privatfahrten gebucht werden. Als Zahlungsmittel ist hierfür die Kreditkarte des Nutzers hinterlegt. Mit diesem neuen Carsharing-Konzept auf Leasingbasis will der Chiphersteller, der rund 500 Firmenfahrzeuge und bislang am Standort München auch 15 Poolfahrzeuge unterhält, den eigenen Pool sukzessive auflösen und so die Mobilitätskosten unter anderem durch intelligentere Auslastung reduzieren. Gleichzeitig möchte Infineon mit der AlphaCity-Flotte, die schon während der sechsmonatigen Pilotphase vergrößert werden soll, einen attraktiven Mehrwert für diejenigen Mitarbeiter schaffen, denen kein Firmenwagen als Gehaltsbestandteil zusteht. Mehr zum Corporate Carsharing bei Infineon lesen Sie in der März-Ausgabe der Autoflotte. (mp)