Mit Hilfe einer standardisierte Datenschnittstelle sollen Flottenbetreiber ab Herbst die Transaktionsdaten und Maut-Passagenlisten des DKV Euro Service direkt in ihre individuellen Telematik- und Fuhrparkmanagementsysteme (FPM) übernehmen können. Zudem sollen die DKV-Stationen in der unmittelbaren Umgebung aufrufbar sein wie auch die Fahrkosten (Kraftstoff, Maut usw.) für einzelne Routen.
Möglich macht dies die neue DKV-Box, die erstmals Positionsdaten übermittelt. "Die Datenschnittstelle ist unabhängig von einem bestimmten Telematik- oder Fuhrparkmanagement-System. Wir bieten unseren Kunden eine Anbindung an nahezu jedes beliebige System und damit mehr Flexibilität und Unabhängigkeit. Die neue DKV Kundenschnittstelle wird rund um die Uhr zur Verfügung stehen und modernsten Standards der Datenkommunikation entsprechen. Sie wird aus einzelnen Modulen bestehen, die flexibel einsetzbar sind und ein hohes Maß an Sicherheit bieten", betont Daniel Münter, Produktmanager beim DKV Euro Service.
Im ersten Schritt werden ab Herbst die Geo- sowie Transaktionsdaten übertragen. Die weitere "DKV eServices" sollen zeitnah eingebunden werden, heißt es aus Ratingen. (red)