Studie: 13 Prozent der Im-Stau-Steher denken an Sex

12.01.2010 17:04 Uhr
Einer Online-Umfrage zufolge denken 13 Prozent der im Stau stehenden Autofahrer an Sex, um sich die Zeit zu vertreiben.
© Foto: Jörg Koch/ddp

Im Jahr 2009 verbrachte nach ADAC-Angaben jeder Deutsche durchschnittlich 60 Stunden im Stau. Was man unternimmt, um diese Zeit zu minimieren oder sie sinnvoll zu nutzen, ergab eine Online-Umfrage von AutoScout24 Ende Dezember 2009 unter knapp 3.000 Nutzern. Hier die Ergebnisse! Pläne, um Staus zu umgehen: 70 Prozent der Fahrer planen die Abreise vorab 29 Prozent fährt bevorzugt nachts 64 Prozent nutzen Umleitungen, um Staus zu umfahren Zeitvertreib im Stau: 54 Prozent hört Autoradio 57 Prozent denken ans Ankommen 13 Prozent denken an Sex 10 Prozent entwickeln Tagträume, in denen der Partner oder die Partnerin (10 Prozent), die eigenen Kinder (5 Prozent) oder Arbeit (9 Prozent) eine Rolle spielen. Wenn mehrere Leute in einem Auto sitzen, wird eher miteinander geredet (37 Prozent) als geschwiegen (7 Prozent). Taktik im Stau: 54 Prozent auf der rechten Spur 21 Prozent begibt sich auf die Überholspur 16 Prozent sind "Durchschlängler", die fahren, wo gerade Platz ist. (red)

MEISTGELESEN


STELLENANGEBOTE


KOMMENTARE

SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!


NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.