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Aston Martin
Der Aston Martin "Cygnet" auf Basis des Toyota iQ soll eines Tages in Serie gehen.
Kleinwagen-Studie für reiche Pendler
Aston Martin - bislang bekannt als Hersteller der James Bond-Dienstwagen - geht neue Wege. Der britische Sportwagenhersteller hat jetzt in Kooperation mit Toyota eine Kleinwagen-Studie entwickelt. Das "Cygnet" genannte Konzeptfahrzeug basiere auf dem knapp drei Meter langen iQ, sei besonders verbrauchseffizient und setze das Markenprestige von Aston Martin mit Umweltbewusstsein in Verbindung, teilte das Unternehmen jetzt mit.
Laut Firmenchef Ulrich Bez soll das Einzelstück auch eines Tages in Serie gehen. "Es gibt zwar noch viel zu tun, aber ich bin überzeugt, dass wir dieses Projekt in einer nicht zu fernen Zukunft umsetzen können", sagte der Manager laut Mitteilung. Mit Blick auf die Zwölfzylinder-Sportwagen der Marke sei der Cygnet "so etwas wie das Beiboot zu einer Luxusyacht". Zu technischen Daten und Ausstattung des Stadtautos für vermögende Pendler machte Aston Martin noch keine Angaben. (rp)
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(Foto: Aston Martin)
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