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Elektromobilität

10.700 Ladepunkte in Deutschland

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Weil in Deutschland heute erst wenige E-Autos unterwegs sind, lohnt sich der Betrieb von Ladesäulen in vielen Fällen noch nicht.
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Für seine aktuelle Zählung hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft neben den Ladesäulen der Energieunternehmen erstmals auch die der Parkplatz- und der Parkhausbetreiber berücksichtigt.

Elektroautos können ihre Akkus heute an 10.700 öffentlich zugänglichen Ladepunkten in Deutschland aufladen. Dabei seien neben den Ladesäulen der Energieunternehmen erstmals auch die der Parkplatz- und der Parkhausbetreiber mitgezählt worden, teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Montag in Berlin mit. Deshalb fällt ein Vergleich mit dem Vorjahr schwer.

Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer forderte, die Autoindustrie müsse bezahlbare E-Autos mit großer Reichweite auf den Markt bringen. Weil in Deutschland heute erst wenige E-Autos unterwegs seien, lohne sich der Betrieb der Säulen noch nicht. Deshalb sei die staatliche Förderung enorm wichtig. Der Ausbau der Elektromobilität werde noch erhebliche Investitionen in das Strom-Verteilnetz erfordern. Für eine Million E-Autos seien 70.000 Normalladepunkte und 7.000 Schnellladepunkte erforderlich, so Kapferer. (dpa)

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