Deutschlands größter Autovermieter Sixt will sein Stationsnetz in Osteuropa weiter ausbauen. Nach der Eröffnung von zwei Stationen in der weißrussischen Hauptstadt Minsk betreibe man nun in 16 osteuropäischen Ländern rund 100 Stationen, teilte das Unternehmen am Dienstag in München mit. Weitere neue Standorte seien geplant, bis Ende des Jahres soll die Fahrzeug-Flotte in Osteuropa rund 10.000 Wagen umfassen. Sixt kooperiert auf dem osteuropäischen Markt mit lokalen Franchise-Partnern. Mittelfristig wolle man dort der "führende Mobilitätsanbieter" werden, sagte Vorstandschef Erich Sixt. (dpa)
Sixt treibt Expansion in Osteuropa voran
Autovermieter eröffnet zwei Stationen in Weißrussland