Unternehmenszahlen: Sixt verdient weniger

23.05.2012 09:32 Uhr
Erich Sixt
Firmenchef Erich Sixt konnte einen höheren Umsatz verkünden, aber der Gewinn sank im ersten Quartal um gut ein Fünftel.
© Foto: dapd

Der Autovermieter Sixt hat in den ersten drei Monaten deutlich weniger Geld verdient. Vor allem höhere Kosten, der Anlauf neuer Produkte und geringere Leasing-Erlöse haben das Unternehmen zwischen Januar und März belastet.

Unter dem Strich steht ein Gewinn von 17,9 Millionen Euro, gut 20 Prozent weniger als vor einem Jahr, wie der Konzern am Dienstag in München mitteilte. Der Umsatz wuchs hingegen um 4,5 Prozent auf 380,8 Millionen Euro. Im Vermietgeschäft ging es im ersten Quartal weiter bergauf.

Sixt erwartet ein gutes Jahr 2012

"Sixt hat sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres voll und ganz im Rahmen der Erwartungen entwickelt", sagte Firmenchef Erich Sixt der Mitteilung zufolge. Trotz der schwächeren Konjunktur sei der Konzern weiter auf Wachstumskurs.

"Zugleich bestätigt sich unsere Einschätzung, dass Sixt auch 2012 gut verdienen wird, auch wenn der Rekordgewinn des vergangenen Jahres nur schwer wieder erreichbar sein wird." Sixt hatte nach dem Rekordjahr 2011 bereits angekündigt, dass 2012 deutlich schwieriger werden dürfte als das Vorjahr. (dpa)

MEISTGELESEN


STELLENANGEBOTE


KOMMENTARE

SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!


NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.