Die Wirkung der Advents-Schlager Glühwein, Feuerzangenbowle und Punsch sollte auf keinen Fall unterschätzen werden. Davor warnt jetzt der ADAC und rät beim Weihnachtsmarkt-Besuch das Auto stehen zu lassen und statt dessen auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen. Wegen der Süße und Wärme gelange der Alkohol des weinhaltigen Getränks schneller ins Blut und mache damit auch schneller betrunken. Wer sich dennoch hinters Steuer setzt, muss laut ADAC ab 0,5 Promille mit mindestens 500 Euro Bußgeld und einem Monat Fahrverbot rechnen. Bei mehr als 1,1 Promille drohen neben einer hohen Geldstrafe mindestens sechs Monate Führerscheinentzug. Zudem gilt: Bei „alkoholtypischem Verhalten“ wie Lallen oder Schlangenlinienfahren kann dem Automobilclub zufolge der „Lappen“ bereits bei 0,3 Promille weg sein. (sb)