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von 15: Bon voyage seit 100 Jahren: Es sind vor allem Familienautos in ikonischem Design wie der Peugeot 504, mit denen die französische Marke in Deutschland populär wurde.
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Konkurrenz für den Ponton-Mercedes: Der bei Pininfarina designte und 1955 lancierte Peugeot 403 avancierte zum ersten Millionseller der Marke.
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von 15: Französische Open-Air-Eleganz: Das vom italienischen Starcouturier Pininfarina gezeichnete und von 1969 bis 1983 gebaute Peugeot 504 Cabriolet.
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von 15: Kleinster europäischer Viertürer: Der Peugeot 104 debütierte 1972 und lieferte die Vorlage für die späteren Konzerngeschwister Citroen LN und Talbot Samba.
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von 15: Premium ohne Fortune: Der 1999 vorgestellte Peugeot 607 fungierte auch als Staatskarosse, konnte sich aber nicht gegen die süddeutschen Konkurrenten durchsetzen.
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Sonnenkönige: Mit den Modellen 206 CC und 307 CC (im Bild) revitalisierte Peugeot in den 2000ern die Idee der Klappdachcabrios erfolgreicher als die Konkurrenz.
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von 15: Wer zu früh und zu klein kommt, den bestraft das Leben: Der vollelektrische Peugeot iOn debütierte schon 2009, basierte auf einem winzigen Kei-Car und blieb unpopulär.
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von 15: SUV statt Limousine: Der Peugeot 5008 punktet in Deutschland als Familienauto, in Frankreich fungierte er 2017 als Staatskarosse für Präsident Emmanuel Macron.
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von 15: Angriffslustig in die Zukunft: Mutige Designs, elektrische Antriebe und Premiumqualität zu bezahlbaren Preisen sollen die Löwenmarke begehrenswerter machen.
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Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.