Bild 1
von 15: Mit dem Audi RS3 (400 PS, Allradantrieb) wurde der Nasshandlingkurs auf dem Contidrom in Angriff genommen. Die montierten Reifen passten jedoch nicht so richtig gut.
Bild 2
von 15: Zum Erleben wurden Reifen der chinesischen Marke Winrun aufgezogen. Sie machten erlebbar, was es bedeutet, schlechte Reifen auf einem Auto zu haben – lebensgefährlich.
Bild 3
von 15: Gleiche Strecke, 278 PS weniger und dennoch schneller, sicherer und berechenbarer. Mit Qualitätsreifen zeigten die VW Caddy TDI, wie man vergleichsweise schnell durch den Nasshandlinkurs kommt.
Bild 4
von 15: Von der Achterbahn entliehen haben die Ingenieure bei Conti dieses Schienensystem, das autark (mit Büroaufsicht) von 6-22 Uhr Reifen bremst, selbst entwickelt. AIBA haben sie das System getauft (siehe Artikel).
Bild 7
von 15: Beim Nassbremsversuch auf "echter Strecke" hat Continental zwei identische VW ID.3 mit nagelneuen Reifen und mit Mindestprofiltiefe (1,6 Millimeter) zum Testen bestückt.
Bild 11
von 15: Und es zeigt sich am Ende deutlich, wie groß die Unterschiede sogar beim gleichen Reifenmodell sein können. Steht der ID.3 mit neuen Pneus, hat der mit den abgefahrenen noch zirka 40 km/h drauf.
Bild 13
von 15: Neben Continental haben auch andere Reifenhersteller solch einen Reifensimulator, in dem sich bereits vor dem ersten echten Reifen die Fahreigenschaften realitätsnah erfahren lassen.
Bild 15
von 15: Auf dem Trockenhandlingkurs konnten die Journalisten mit guten Reifen noch ein paar schnelle Runden drehen und den Unterschied zwischen Allradantrieb, Fünf-, Sechs-, und Achtzylinder sowie Elektromotor erfahren.
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Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.