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Elektroautos im Winter

Reichweite halbiert sich fast

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Für die niedrigere Reichweite im Winter ist vor allem die Heizung verantwortlich.
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Extreme Temperaturen machen E-Autos zu schaffen - das zeigen Tests des amerikanischen Automobilclubs AAA.

Elektroautos können im Winter nahezu die Hälfte ihrer Reichweite verlieren. Schuld ist vor allem die Heizung. Bei Kältetests des amerikanischen Automobilclubs AAA reduzierte sich die maximal mögliche Fahrdistanz bei minus sieben Grad Celsius um bis zu 41 Prozent, verglichen mit der Strecke, die bei 24 Grad zurückgelegt werden kann.

Hitze hingegen verträgt der E-Antrieb besser. Zwar frisst auch dann die Klimatisierung Reichweite, die Einbußen bei 35 Grad betragen aber lediglich 17 Prozent. Getestet wurden durchwegs Modelle, die auch in Deutschland zu haben sind, darunter VW E-Golf, BMW i3 und der Chevrolet Bolt, der hier als Opel Ampera-e verkauft wird.

Als ernsthaftes Hindernis, auch außerhalb der klimatisch gemäßigten Zonen in den USA auf Elektroautos zu setzen, sieht der AAA die Temperaturempfindlichkeit von E-Autos allerdings nicht. Mit der richtigen Planung und Tankstrategie sei Elektroautofahren auch dort kein Problem. (SP-X)

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