-- Anzeige --

Tokyo Motor Show: Motorradhersteller zeigt Sportwagen

Yamaha zeigt in Tokio einen Sportwagenstudie
© Foto: Yamaha

Yamaha scheint es ernst zu meinen mit dem Einstieg ins Pkw-Geschäft. Auf der Automesse in Tokio zeigen die Japaner nun erneut eine Studie mit vier Rädern.


Datum:
16.10.2015
NOCH KEINE Kommentare

-- Anzeige --

Mit der Studie eines Sportwagens will der Motorradhersteller Yamaha auf der Tokyo Motor Show (29. Oktober bis 8. November) seine Ambitionen im Autogeschäft unterstreichen. Bis auf ein unscharfes Foto gibt das japanische Unternehmen jedoch noch keine Informationen zu dem Fahrzeug. Das Bild zumindest könnte auf einen Mittelmotor-Sportwagen hindeuten. Pläne zu einem entsprechenden Fahrzeug hatte es bereits Anfang der 1990er-Jahre gegeben, wegen der japanischen Finanzkrise wurden der Zwölfzylinder-Supersportwagen OX99-11 aber nie umgesetzt.

2013 überraschte Yamaha auf der Tokyo Motor Show dann mit der Studie eines Elektro-Kleinstwagens. Die Serienversion des Zweisitzers namens Motiv soll nach japanischen Medienberichten tatsächlich gebaut werden und ab 2019 zunächst in Europa starten. Die neue Tokio-Studie könnte vor diesem Hintergrund weitergehende Pläne andeuten. (sp-x)

-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --

KOMMENTARE


SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

-- Anzeige --

WEITERLESEN




NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.