Audi befürchtet bei einer erhöhten Dienstwagensteuer Umsatzrückgänge von 300 bis 400 Mio. Euro jährlich. Wie die "Financial Times Deutschland" (FTD) heute berichtet, macht Audi-Vorstandschef Martin Winterkorn die Diskussion um eine Erhöhung für den Absatzrückgang im November verantwortlich: "Auch wenn die Steuer nicht kommt, der Schaden ist da." Während in den ersten elf Monaten insgesamt 2,9 Prozent weniger Pkw im Vergleich zum Vorjahr zugelassen wurden, sind es im November 7,5 Prozent gewesen. (bp)
Umsatzeinbußen durch höhere Dienstwagensteuer
Audi: Steuerdiskussion für Absatzrückgang verantwortlich