Verschärfte Bußgelder auf belgischen Straßen

09.03.2004 01:58 Uhr

Verkehrssünder zahlen bis 300 Euro

Laut Auskunft des Auto- und Reiseclubs Deutschland (ARCD) hat Belgien seit März 2004 die Bußgelder für Verkehrsvergehen verschärft. Die Anzahl an "schweren Verstößen" sei im neuen Bußgeldkatalog von 14 auf über 80 gestiegen. Zudem müssen jetzt die Verkehrssünder mit höheren Strafsummen rechnen. Preis für "leichte Verstöße" wie Telefonieren am Steuer bzw. Nichtanlegen des Gurts: 50 statt 25 Euro. 150 Euro zahlen der Mitteilung zufolge die Fahrer, wenn sie einen "schweren Verstoß ersten Grades" wie die Überschreitung der Geschwindigkeitsbegrenzungen um 10 bis 20 km/h begehen. Überschreitungen von über 40 km/h sowie Überholen auf der rechten Spur kosten 300 Euro. In schweren Fällen kommen zusätzlich Ordnungsstrafen oder Fahrverbote hinzu. Vorteil für ausländische Fahrer: Nur in schwerwiegenden Fällen bestehe eine gerichtliche Strafverfolgung, so der ARCD weiter. (ie)

MEISTGELESEN


STELLENANGEBOTE


KOMMENTARE

SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

WEITERLESEN



NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.