Laden und laden lassen mit Charge@Work.

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© Foto: Getty Images, Ladesäule: ALFEN

Immer mehr Firmenflotten werden auf E-Mobilität umgestellt. TotalEnergies begleitet Unternehmen auf dem Weg dahin und bietet intelligente Komplettlösungen von der Ladeinfrastruktur bis zum Abrechnungsmanagement. Ein Service, von dem Unternehmen mehrfach profitieren können. Und nicht nur die.

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Datum:
15.02.2024



Mit der Zeit gehen. Oder besser, mit der Zeit fahren – der Umstieg auf E-Mobilität bedeutet für Unternehmen genau das. Denn spätestens 2035 dürfen EU-weit keine Verbrenner mehr verkauft werden. Vorausschauende Unternehmen gehen diesen Umstieg jetzt an. Und setzen beim Thema Ladeinfrastruktur auf einen verlässlichen Partner. Die TotalEnergies Charging Solutions Deutschland GmbH ist ein solcher Partner. Mit ihren Charge@Work Services steht sie Firmen mit intelligenten Komplettlösungen bei der Umstellung auf eine E-Flotte zur Seite. Bereits heute betreibt das Unternehmen bundesweit mehr als 5.000 öffentliche und nicht öffentliche Ladepunkte, Tendenz steigend. Eine beeindruckende Expertise, von der Firmenflotten profitieren können. Auch Ihre.

 Doch nicht nur Ihr Unternehmen selbst kann Charge@Work der TotalEnergies Charging Solutions nutzen. Auch Angestellte können über Employee Charging und sogar Drittfirmen über Company Charging von den Services partizipieren und so an der Mobilitätswende teilnehmen.

Mit Employee Charging für Ihre Ange­stellten noch attraktiver werden.

Mit Employee Charging geben Sie Mit­arbeitern, die auch privat ein E-Auto fahren, die Gelegenheit, die Fahrzeu­ge während der Arbeitszeit an Ihren Stationen zu laden. Mit einer eigenen Ladekarte wird der Verbrauch exakt er­fasst und über TotalEnergies Charging Solutions abgerechnet. Ihnen entste­hen weder Mehrarbeit noch zusätzliche Kosten. Als Arbeitgeber und Betreiber der Stationen können Sie selbst ent­scheiden, zu welchen Konditionen die Mitarbeitenden laden. Das macht Emp­loyee Charging auch zu einem attrakti­ven Mehrwert bei der Suche nach neu­en Arbeitskräften. Gerade junge Talente achten darauf, ihren CO2-Abdruck klein zu halten und in einem Unternehmen zu arbeiten, das bei der Dekarbonisierung vorangeht.

Mit Company Charging zusätzlich Um­sätze erzielen. 

Company Charging eröffnet Ihnen ohne öffentliche Bereitstellung der Ladestati­onen finanziell einige Möglichkeiten: In­dem Sie Drittfirmen und Besuchern den Zugang zu Ihren Ladepunkten gewäh­ren, können Sie mit Ihrer eigenen Lade­infrastruktur zusätzlich Geld verdienen. Auch hier erfolgt die Abrechnung über TotalEnergies Charging Solutions. Zu welchen Kosten diese zusätzlichen Nutzer laden können, bestimmen Sie selbst. So trägt Company Charging dazu bei, dass Ihre Immobilie für gewerbliche Untermieter mit eigener E-Flotte über­aus interessant wird. Oder Sie können die Ladesäulen auch öffentlich über das sog. Roaming bereitstellen.

Wenn Sie sich für Charge@Work von TotalEnergies Charging Solutions ent­scheiden, können Sie mit Employee Charging und Company Charging Ihre Ladeinfrastruktur effektiver nutzen und besser auslasten.

Sie haben Fragen oder benötigen Infor­mationen zum Thema Ladelösungen, Lastmanagement und Elektromobilität?

Melden Sie sich gerne:

cs.vertrieb@totalenergies.com

Mehr Infos unter:

totalenergies.de/charge-at-work


Employee Charging und Company Charging auf einen Blick:

  • Steigert Ihre Attraktivität als Arbeitgeber dank Lademöglichkeiten während der Arbeitszeit
  • Interessant für Ihre Immobilie und für gewerbliche Untermieter
  • Attraktive Re-Finanzierung
  • Keine zusätzlichen Kosten oder Mehrarbeit für Sie
  • Effektive Auslastung Ihrer Ladestationen



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Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.