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von 30: Mit knapp über vier Metern zählt er zu den kleinen Elektroautos. Preislich reicht er – je nach Akku und Ausstattung – aber bis ins Segment der 4,90-Meter-Autos (Mazda 6e). Davon, dass E-Autos endlich mal günstiger werden würden, merkt man auch beim Raval nicht wirklich etwas.
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von 30: Dank des langen Radstands (2,60 Meter) des Cupra Raval stimmen die Proportionen des gut 1,50 Meter hohen Spaniers. Der Raval wird im Stammwerk in Martorell produziert. Seine Akkus kommen aus Madrid.
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von 30: Das Layout kennt man aus dem Volkswagen-Konzern. Beim Cupra Raval gibt es zwar weniger physische Tasten als beim Bruder VW ID. Polo, aber die Bedienung leuchtet meist dennoch ein.
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von 30: Gewohntes Ambiente im Cupra Raval. Wer schon mal in einem MEB-Fahrzeug des Volkswagen-Konzerns saß, wird sich auch im Cupra Raval zurechtfinden.
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von 30: Gut, wenn man im Infotainmentdisplay sich andere Inhalte anzeigen lassen will. Die echten Lenkradtasten im Cupra Raval lassen sich gut drücken.
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von 30: Die Sportschalensitze des Cupra Raval VZ sind exzellent. Noch besser wären sie mit ausziehbarer Schenkelauflage, die es bei fast keinem Cupramodell gibt.
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von 30: Ob eine elektrische Sitzverstellung samt Speicherfunktion bei einem Kleinwagen sinnvoll ist, muss jeder selbst entscheiden. Solche Details treiben den Preis auf jeden Fall nach oben. Beim Cupra Raval gibt es derzeit noch keine Einzeloptionen, das wird sich vermutlich zum September, nach den "Launch-Editionen" ändern.
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von 30: "AC-Stecker automatisch entriegeln" ist auf dem Firmenparkplatz eine gute Option, um sich einen Ladepunkt teilen zu können und ohne Umparken dem Nebenmann Strom abzugeben, sobald der Raval geladen ist.
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von 30: Als Einzeloption ist das Sennheiser-Soundsystem im Cupra Raval derzeit noch nicht zu haben. Ab 41.605 Euro (brutto) gibt es den besseren Klang im Cupra Raval.
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von 30: Ebenso verhält es sich beim Adaptivfahrwerk DCC. Das ist über jeden Zweifel erhaben und gehört im Cupra Raval wohl zum besten Setup dieser Fahrzeugklasse. Derzeit allerdings ausschließlich im Topmodell VZ Edition Extreme für 46.525 Euro zu haben.
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von 30: Beim Cupra Raval macht Cupra nicht den Fehler und verzichtet auf die hinteren Fensterhebertasten. Immerhin wurde auch beim Cupra Born nun "nachgerüstet".
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von 30: Aus der kleinen LED an den Seiten des Armaturenbretts im Cupra Raval kommt das LED-Szenario raus, das im Dunklen eine Matrix in die Türverkleidung leuchtet. Spielerei, hatte aber wohl noch niemand bislang.
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von 30: Der Taster zum Öffnen der Heckklappe vom Cupra Raval befindet sich direkt neben der dezent schmutzgeschützt angebrachten Rückfahrkamera, die bei dieser Gelegenheit auch schnell mal sauber gewischt werden kann.
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von 30: Das Logo ist beleuchtet. Das ist bei Cupra klar. Denn designtechnisch ist Cupra noch nie zurückhaltend gewesen, was bei der Kundschaft durchaus goutiert wird.
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von 30: Der Motor der MEB+-Fahrzeuge, also auch beim VW ID. Polo, ID. Cross, Audi A2 und Skoda Epiq sitzt vorn und sendet die Antriebskraft an die Vorderachse.
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von 30: Die Basisversion des Cupra Raval, die im September 2026 starten soll, wird ab 26.000 Euro zu haben sein und soll laut Cupra Deutschland die meistverkaufte Version werden.
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von 30: Mit an Bord bei den günstigeren Varianten ist der 37 kWh speichernde LFP-Akku. Eine Wärmepumpe fürs Vorkonditionieren des Akkus gibt es derzeit bei keinem Cupra-Raval-Modell. Wer das möchte, sollte bis in den Spätsommer mit der Bestellung warten.
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