Bild 1 von 19: Der Hyundai Ioniq 3 gehört mit seinen 4,15 Metern in die Miniklasse und muss sich mit Opel Mokka-e, VW ID. Cross, Renault R4 und anderen kleinen Stromern messen lassen.
Bild 5 von 19: Das 14,6-Zoll-Display gibt es nur in den höherwertigen Ausstattungslinien – teils gegen Aufpreis. Generell startet der Hyundai Ioniq 3 bei 28.950 Euro mit dem kleineren 42-kWh-Akku (Bruttowert).
Bild 6 von 19: Das nützliche und gut individualisierbare Fahrerdisplay gibt es nicht in der Basis Select. Die aus Preis-Leistungs-Sicht sinnvollste Ausstattung im Hyundai Ioniq 3 ist die Trend-Ausstattung (2.).
Bild 7 von 19: Das 14,6-Zoll-Display (Select hat 12") reagiert zuverlässig und schnell. Die frei belegbaren Flächen am unteren Rand sollten indes etwas größer sein.
Bild 10 von 19: Die Sitze im Hyundai Ioniq 3 sind erstaunlich erwachsen. Wer die E-Verstellung wählt, kann sogar die Neigung der Sitzfläche justieren. Höhenverstellbare Gurte und eine Vierfach-Verstellung der Kopfstütze gibt es bei allen.
Bild 11 von 19: Das Platzangebot reicht auch für Nordeuropäer. Die Front-Insassen sollten aber die Sitze nicht ganz nach unten drücken, dann bleibt im Ioniq 3 kein Platz mehr, um die Füße drunterzuschieben.
Bild 17 von 19: Die 18-Zoll-Räder gibt es beim Ioniq 3 Prime, Trend hat 17 Zoll, Select 16 (Stahl) und N-Line Evo 19 Zoll. Als fünfte Line gibt es N-Line, eine abgespeckte "Evo".
Bild 19 von 19: Geladen wird der Ioniq 3 vorn rechts serienmäßig mit 11 und bis zu 119 kW (42-kWh-LFP-Akku). Für 1.650 Euro Aufpreis kann man das Technik-Paket mit 22-kW-Onboardcharger kaufen.
Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich
erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen
Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!
NEWSLETTER
Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.
Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.