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von 16: Das ist der Kia EV 2: Der kleine Stromer streckt sich über gerade einmal 4,06 Meter. Hoch ist der Wagen 1,76 Meter bei einer Breite von 1,80 Metern, oder um es plastischer zu formulieren. Ideal und wendig für die Stadt.
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von 16: Ziemlich kantig kommt der Wagen daher, dieses Form bringt aber auch Vorteile. Innen ist erstaunlich viel Platz, vor allem vorne haben Erwachsene jede Menge "Luft" um sich herum.
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von 16: "Frostblau" nennt sich die Außenfarbe, in der der Testwagen vorfuhr. Diese Lackierung schlägt mit extra 390 Euro zu Buche. Der Grundpreis des Modells "Earth" liegt bei 31.290 Euro, mit einigen zusätzlichen Extras standen insgesamt 37.530 Euro auf der Rechnung.
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von 16: Ausgestattet war der Wagen mit 18 Zoll großen Felgen (im "Design"-Pakt enthalten), die prima zu dem elektrischen City-SUV passen. Der Testwagen trat als EV2 Earth mit 42,2-kWh-Batterie, Frontantrieb und 108 kW/146 PS Leistung an, die völlig ausreichen, selbst auf der Autobahn. Die Höchstgeschwindigkeit
Beim Fahren bleibt der EV2 unaufgeregt. Die Beschleunigung erfolgt sehr linear, der Frontmotor liefert genug Nachdruck , ohne künstlich sportlich aufzutreten.
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von 16: Der 15-Liter-Frunk unter der vorderen Haube (ab Ausstattung "Earth"), der sich vor allem für das Ladekabel anbietet, ist auf jeden Fall praktisch.
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von 16: Der Verbrauch blieb im Test trotz Kasten-Form und flotter Autobahnabschnitte um die 17 kWh auf 100 Kilometer. Die maximale WLTP-Reichweite beträgt bis zu 317 Kilometer, in der Praxis waren bei sommerliche Temperaturen sehr gute 200 Kilometer zu schaffen. Für die ganz große Reise ist das nichts, für sehr viele Einsätze aber wohl ausreichend.
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von 16: Beim Laden bringt der EV2 solide Voraussetzungen mit. Serienmäßig lädt er dreiphasig mit 11 kW, optional (für knapp 1.000 Euro) sind 22 kW an der entsprechenden Wallbox möglich. Dann dauert der AC-Ladevorgang von zehn auf 100 Prozent bei der kleinen Batterie laut Kia bei etwa zweieinhalb Stunden.
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von 16: An. der Schnellladesäule geht es auch dank 400-Volt-Bordnetz von zehn auf 80 Prozent im besten Fall in 29 Minuten. Das ist für ein kleineres E-Auto absolut alltagstauglich, ohne Rekorde aufzustellen.
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von 16: Bequem sind die Sitze, die sich auch für die längere Reise eignen. Der Fahrersitz inklusive die Lendenwirbelstütze sind elektrisch einstellbar.
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von 16: Hinten sitzen auch Erwachsene ordentlich, die Rücksitze lassen sich längs verschieben, die Lehnen in der Neigung verstellen und komplett umlegen. Eine super Hilfe, um das Gepäckraumvolumen je nach Gusto zu definieren. Dieses "Sitzpaket" schlägt mit 450 Euro zu Buche.
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von 16: Der Laderaum bietet mindestens 403 Liter Volumen (plus Fach unter dem Laderaumboden), bei umgelegter Rücksitzbank sind es bis zu 1.201 Liter.
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von 16: Das Layout kennt man in ähnlicher Form aus dem Kia EV3: große Anzeigen, klare Struktur, viele echte Tasten und Schalter. Das wirkt nicht übertrieben modern, sondern angenehm bedienbar. Weniger überzeugend ist die Klimabedienung: Das "Klimamenü" sitzt ungünstig hinter dem Lenkrad und ist nicht ideal zu greifen.
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von 16: Die Lautsprecher in den Türen wirken optisch etwas plump, Sitzheizung und beheizbares Lenkrad sind bei "Earth"-Linie serienmäßig an Bord, Sitzlüftung gibt es im Testwagen nicht.
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von 16: Vor allem findet man grundsätzlich bei Kia, viele werden dies schätzen, noch jede Menge physischer Tasten. So lasen sich Spiegel und Fenster in Nulkommanichts justieren, ohne erst in komplizierten Menüs nach der Einstellung suchen zu müssen.
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von 16: Als sehr praktisch erwies sich auch die Mittelkonsole, die viel Platz für Krimskrams jeglicher Art bietet. Unterhalb ist ebenfalls noch Platz für Kleinigkeiten.
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