Bild 1 von 28: Skoda ist der Primus bei den Firmenwagenfahrern. Und das nicht mehr, weil die Autos günstig sind. Sie sind mittlerweile einfach sehr gut, so, wie der Skoda Superb Combi iV.
Bild 2 von 28: Die Aussattungslinie Sportline sieht progressiv aus. Schwarze Anbauteile verstärken den Eindruck. Wer es dezenter haben möchte, wählt Selection und packt sich sinnvolle Extras hinzu. Kostet dann rund 10.000 Euro weniger als der Testwagen und fährt noch immer wunderbarf.
Bild 3 von 28: Mit 4,90 Metern Länge klopft der Skoda Superb an die obere Mittelklasse an. Er ist aber nach wie vor Mittelklasse und die Konkurrenz lautet unter anderem Mercedes-Benz C300 e. Die C-Klasse ist zugegebenermaßen spürbar kleiner, hat dafür aber 326 System-PS und kostet mit ähnlicher Ausstattung kaum mehr als der Superb im Testwagentrimm.
Bild 5 von 28: Im Volkswagen-Konzern gibt es zwei Plug-in-Hybride in der Kompakt- und Mittelklasse. Skoda erhält beim beliebten Superb Combi nur den schwächeren mit 204 PS. Wer 272 PS mag, muss die Limousine wählen. Warum? Die Muttermarke VW bietet beim VW Passat Variant, baugleiches Modell, beide Antriebe an. Der Passat hat auch einen 122-PS-Basisdiesel, den Skoda nicht anbietet.
Bild 6 von 28: Das E am Kennzeichen mindert die Firmenwagenbesteuerung um die Hälfte und macht auch den Skoda Super als Plug-in-Hybriden billiger als einen gut ausstaffierten Skoda Scala - für den Dienstwagenfahrer.
Bild 7 von 28: 16 Zoll trägt die Basis Essence des Skoda Superb, der Selection 17, der L&K 18 und der Sportline 19. Upgraden kann man fast immer, downgraden nie.
Bild 9 von 28: Mit 11 kW wird wohl meistens geladen. Wer es wirklich will, kann auch an den DC-Lader und dort maximal 40 kW ziehen. Dann aber sollte der Ladetarif richtig günstig sein.
Bild 11 von 28: Sinnvolle Möglichkeiten zum Deaktivieren der Assistenzsysteme gehören für einige Neuwagenkäufer in den Kaufentscheidungstopf. Beim Skoda Superb schmeckt das darin enthaltene Süppchen.
Bild 12 von 28: 10 Zoll groß ist das Display bei den günstigeren Versionen, 13 Zoll bietet der Bildschirm im Skoda Superb Sportline. Der VW Passat hat auch Wunsch 15 Zoll.
Bild 13 von 28: Das Canton-Soundsystem im Skoda Superb ist gut, aber es gibt bessere Systeme. Wer meistens klassische Musik hört, kommt aber auf seine Kosten. 700 Euro, um genau zu sein.
Bild 17 von 28: Die Sportsitze sind schön straff und gut ausgeformt. Eine Höhenverstellung der Kopfstütze wäre gut. Aber auch das Basisgestühl im Skoda Superb taugt.
Bild 18 von 28: Ausziehbare Schenkelauflagen goutieren vor allem Langbeiner. Eine solide Materialauswahl mag vermutlich jeder. Der Skoda Superb bietet beides.
Bild 19 von 28: Die elektrische Sitzeinstellung ist im Sportline inklusive. Wirklich benötigen tut man sie nur, wenn oft zwei verschiedene Menschen mit dem Superb fahren, dann speichert man sich seine Position einfach ab.
Bild 20 von 28: Das Platzangebot im Fond ist nahezu konkurrenzlos. Und eigentlich übertrieben. Im Skoda Superb kann auch eine Zwei-Meter-Mann die Beine übereinanderschlagen.
Bild 21 von 28: Die Schlafkopfstützen gibt es im Paket "Familie" und sollen verhindern, dass der Kopf beim Schlafen von der Kopfstütze rutscht. Auch im Skoda Superb finden sich ein paar wohl überlegte Spezialitäten, die der VW Passat nicht bietet.
Bild 23 von 28: Ja, Spannnetze sind sehr sinnvoll, sofern sie benutzt werden. Der Kofferraum im Skoda Superb iV muss auf einige Liter (180, um genau zu sein) verzichten , die Batterie muss ja auch irgendwo hin.
Bild 24 von 28: Wer mehr Platz benötigt, klappt die Rücklehne des Superb Combi vom Kofferraum aus um. Die Ladefläche ist nicht ganz eben, aber nahezu und 2,02 Meter lang.
Bild 26 von 28: Der einzige Plug-in-Hybrid im Skoda Superb Combi ist der schwächere 1.5 TSI mit Sechsgang-DSG und 204 System-PS. Die Motorisierung ist dann gut.
Bild 27 von 28: 65.000 Euro will Skoda für den Superb-Testwagen haben. Da muss man schon ein bisschen Fan der Marke sein. Wer das nicht ist, kann den identischen Antrieb mit sinnvoller Ausstattung auch für 55.000 Euro (brutto) fahren
Bild 28 von 28: Bei Skoda ist derzeit übrigens nur der Superb und der Kodiaq mit einem Plug-in-Hybriden zu haben. Wer den Octavia möchte, muss wohl bis zum Facelift warten - das kommt 2027.
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