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von 35: Das Heck erinnert nicht wenige an das eines Mercedes. Murat Günak, der Designchef bei Togg, arbeitete in den 1990ern mal bei Mercedes in der Designabteilung.
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von 35: Beim Laden kommen beim Togg T10X Licht und Schatten zusammen. Licht: Die Ladekurve ist sehr homogen (siehe folgende Fotos). Schatten: Wegen der fehlenden Wärmepumpe kann der Togg T10X nicht vorkonditionieren und erreichte während des Testzeitraums im Februar nie das Lademaximum von 180 kW. Gegen Aufpreis (750 Euro) bietet Togg beim T10X das 22-kW-AC-Laden an.
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von 35: Die Tagfahrleuchten im Stoßfänger des Togg T10X wirken in der heutigen Zeit, in der diese Lichtfunktion meist in den Scheinwerfer integriert ist, etwas betagt.
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von 35: Mit "Chromelementen" kennt sich Murat Günak aus. Er war der, der bei VW die Chromoptik Anfang der 2000er in Golf 5, Touareg und Co. brachte.
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von 35: Aktuell bietet Togg für die beiden Modelle T10X (Foto) und T10F (Limousine) nur Barkauf an. Eine Finanzierung über die deutsche Dependance des türkischen Herstellers und ein Leasing sollen aber in Kürze folgen.
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von 35: Der Motor sitzt beim Togg T10X in den Basisversionen im Heck, die Leistungselektronik hier unter der "Motorhaube". Den Togg T10X gibt es auch mit Allradantrieb und 435 PS. Unser Testwagen lieferte ausreichende 218 PS an die Hinterräder.
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von 35: Das Winterpaket kostet 750 Euro extra. Dennoch fehlt dort eine Lenkradheizung und eine Wärmepumpe – beides ist im Togg T10X nicht zu haben.
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von 35: Die Berührungsempfindlichkeit der kapazitiven Tasten im Lenkrad lässt sich in zwei Stufen regulieren. Richtig perfekt lässt sich damit dennoch nicht durch die Menüs flippern.
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von 35: Die Sitze sind per se komfortabel und gut geschnitten. Die Sitzposition ist allerdings auch wegen des nicht weit genug ausziehbaren Lenkrads im Togg T10X nicht für jeden Fahrer gut.
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von 35: Über diesen Hebel wird im Togg T10X die Tempomatfunktion gesteuert. Zusätzlich lässt sich hierüber sehr einfach die Geschwindigkeitswarnung und der Spurhalteassistent deaktivieren.
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von 35: Über den kleinen Drehregler lässt sich die Fahrstufe einlegen. Eigentlich gut, jedoch ist die Aufnahmegeschwindigkeit träge und oft hat man noch den Vorwärtsgang aktiviert, obwohl man kurz bereits auf Rückwärtsgang gedreht hat.
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von 35: Auch als Ablage für die Hand dient dieses Konstrukt im Togg T10X. Der Drehdrückregler verändert unter anderem die Lautstärke der Musik.
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von 35: Über diese beiden Tasten am vorderen Ende der Handauflage lässt sich die Rekuperation steuern – auch One-Pedal-Drive ist im Togg T10X möglich.
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von 35: Meridian liefert für 1.000 Euro das Soundsystem in den Togg T10X. Es ist klangstark, wird jedoch von einem mäßigen Radioempfang getrübt und der Tatsache, dass es kein Apple Carplay und kein Android Auto bei Togg gibt. Alles soll über den eigenen App-Store "Truemore" ins Auto kommen. Die Idee ist gut, die Umsetzung in Deutschland hapert, da bislang lediglich Youtube und eine KI-Musik-App möglich sind. Beides erscheint im Alltag überflüssig.
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von 35: Über das untere Display im Togg T10X können die Funktionalitäten oben in die großen Displays geschoben werden. Das gelingt verzögerungsfrei. Die Start-Stopp-Taste links reagiert nicht immer eindeutig identifizierbar: Ist der Motor jetzt an?
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von 35: Viel Display, mit bislang rudimentären Infos im Togg T10X. Warum einige Bedien-Buttons trotz der großen Möglichkeiten zu klein geraten sind, darf gefragt werden.
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von 35: Die Fußmatte des Togg T10X lässt sich nur mit einem Schraubenzieher als Hebel zum Ausschütteln entfernen. Da darf gern nachgebessert werden.
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von 35: Unter dem sehr hochwertigen Kofferraumboden im Togg T10X befinden sich der Meridian-Subwoofer und ein Kabelgewirr, das die Anmutung eines Prototypen widerspiegelt.
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von 35: Bislang hat Togg rund 100.000 Fahrzeuge produziert. Deutschland ist nach der Türkei einer der wichtigsten Märkte und soll ab jetzt verstärkt in den Fokus rücken.
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von 35: Togg produziert in Gemlik, im Nordwesten der Türkei. Mit einem Auslieferungspartner in Deutschland und bislang drei Service-Werkstätten (Bosch-Service) wird es anfangs noch sehr holprig losgehen.
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