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Fiat stellt E-Ducato vor

Elektrolaster in den Startlöchern

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In allen Karosserievarianten des Ducato wird Fiat Professional auch das E-Modell anbieten können.
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Der Fiat-Konzern plant eine breite Elektro-Offensive. Neben verschiedenen Pkw-Modellen werden die Italiener auch den Kleintransporter Ducato in einer E-Variante anbieten.

Die Nutzfahrzeugsparte von Fiat hat die Serienversion des 2019 angekündigten, rein elektrisch angetriebenen Transporters E-Ducato vorgestellt. Preise und ein konkretes Datum zur Markteinführung nennt Fiat vorläufig jedoch nicht. Aufgrund der Corona-Krise stellen die Italiener den Verkaufsstart für die "nächsten Monate" in Aussicht.

Bei einigen technischen Daten wird Fiat Professional hingegen konkreter. Angetrieben wird der in allen Radständen und Karosserieversionen verfügbare E-Transporter von einem 90 kW / 122 PS und 280 Newtonmeter starken Elektromotor. Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 100 km/h begrenzt.

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Bei der Batterie stehen zwei Varianten mit 47 oder 79 kWh zur Wahl. Nach NEFZ-Messung erlauben sie Reichweiten von 220 bzw. 360 Kilometer. Mit Gleichstrom können die Akkus mit sieben, elf oder 22 kW geladen werden, was Ladezeiten zwischen 2,5 und acht Stunden bedingt. Eine Wechselstrombetankung mit 50 kW ermöglicht eine 80-Prozent-Ladung in ein bis 1,5 Stunden.

Die Batterie soll das Ladevolumen nicht einschränken. Wie bei den konventionellen Modellversionen sind hier also zehn bis 17 Kubikmeter Stauraum möglich. Die Nutzlast des E-Ducato wird mit bis zu 1.950 Kilogramm angegeben. (SP-X)

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