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Premiere für Cruise Origin

GM zeigt People Mover

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Der Cruise Origin hat jetzt seine Premiere gefeiert. Wann das Robo-Shuttle offiziell auf der Straße unterwegs ist, bleibt vorerst offen.
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Ridesharing könnte das Verkehrsproblem in vielen Städten mindern. General Motors hat nun einen passenden Roboter-Shuttle vorgestellt.

General Motors (GM) hat einen Roboter-Shuttlebus für den Einsatz im Ridesharing vorgestellt. Der "Origin" genannte Sechssitzer wurde gemeinsam mit Honda entwickelt und soll künftig für die GM-Mobilitätsmarke Cruise in den Einsatz gehen. Der Elektrobus basiert auf einer neuen modularen Plattform und soll mehr als eine Million Meilen (1,6 Millionen Kilometer) halten. Selbstfahrende Taxis sollen möglichst rund um die Uhr unterwegs sein, deshalb müssen sie robuster als heutige Fahrzeuge sein.

An Bord des Origin ist die neueste Motorengeneration des Konzerns – Details nennen die Amerikaner jedoch nicht. Auch, wann der People Mover seine erste kommerzielle Fahrt macht, ist noch offen.

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Optisch setzt der Origin auf die mittlerweile bei Roboter-Shuttles typische, volumenoptimierte Quaderform, die beispielsweise auch die VW-Studie Sedric kennzeichnet. Innen gibt es zwei Dreierbänke, auf denen sich die Passagiere gegenüber sitzen. Der Einstieg erfolgt durch seitliche Schiebetüren.

Auch die Konkurrenten Ford und Volkswagen kündigten bereits an, dass sie spezielle Wagen für die Robotertaxi-Flotten entwickeln werden. Ford setzt dabei zunächst auf Hybrid-Antriebe, um auf Batterieladezeiten verzichten zu können. Volkswagen will wie Cruise gleich elektrisch fahren. (SP-X/dpa)

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