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Brexit erschwert künftige Schadenregulierung

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Unfälle mit Beteiligung britischer Autos sind in Zukunft schwieriger zu regeln.
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Ist die Kfz-Versicherung eines Unfallbeteiligten unbekannt, hilft ein Anruf beim Zentralruf der Versicherer. Bei Fahrzeugen aus dem Vereinigten Königreich geht das bald möglicherweise nicht mehr.

Nach einem Unfall mit Beteiligung eines britischen Fahrzeugs wird es künftig wohl schwieriger, die zuständige Kfz-Versicherung zu ermitteln. Aufgrund des Brexits hat der Zentralruf der Autoversicherer nur noch bis Ende des Jahres Zugriff auf die Assekuranz-Daten aus dem Vereinigten Königreich. Die Übergangsfrist kann jedoch Mitte des Jahres um zwei Jahre verlängert werden, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt.

Der Zentralruf der Autoversicherer hilft Unfallgeschädigten, die gegnerische Versicherung zu ermitteln. Zusätzlich vermittelt sie bei Beteiligung ausländischer Fahrzeuge einen Ansprechpartner in Deutschland. Dieser kostenlose Service gilt für alle Autos aus einem EU-Land sowie für Fahrzeuge aus Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz. Bis mindestens zum Jahresende sind auch noch Daten zu Autos aus England, Schottland, Wales und Nordirland abrufbar. (SP-X)

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