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E-Autos nur in Ausnahmen an normalen Steckdosen laden

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Prinzipiell können E-Autos über übliche Schutzkontaktdosen geladen werden, sicherer ist eine Wallbox.
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Übliche Schutzkontaktsteckdosen sind nicht für eine höhere Dauerbelastung, wie beim Laden von Elektroautos, ausgelegt. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft empfiehlt vorab das Stromnetz vom einen Elektroinstallateur prüfen zu lassen. Mehr Sicherheit bieten fest installierte Wallboxen.

Bevor Elektroautos über übliche Schutzkontaktdosen in Garagen geladen werden, sollten diese von einem Elektroinstallateur geprüft werden. Denn diese sind für eine höhere Dauerbelastung nicht geeignet, erklärt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Sicherer, störungsfreier und schneller laden lasse sich mit fest installierten Ladeeinrichtungen, den sogenannten Wallboxen.

Ob und für welchen Ladestrom die jeweilige Steckdose und die Elektroinstallation geeignet sind, sollte daher immer von einer Elektrofachkraft geprüft und bescheinigt werden. Erst dann sollten sie für das Laden von Elektrofahrzeugen mit mobilen Geräten verwendet werden, rät der GDV. 

Um die Förderung für den Einbau von Ladestationen auf privat genutzten Stellplätzen von Wohngebäuden zu erhalten, muss bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein entsprechender Zuschuss für den Kauf und Anschluss der Ladestation beantragt werden. Pro Ladepunkt beträgt der Zuschuss 900 Euro. Der genutzte Strom muss dabei zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammen. (tm)

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