-- Anzeige --

Laden beim Einkaufen: Aral und Rewe erweitern Partnerschaft

Schnell und praktisch Laden während dem Rewe-Einkauf.
© Foto: Armin Wutzer/AUTOHAUS

Laden während dem Einkaufen, das ist in Zukunft bei Rewe kein Problem mehr. Der Supermarkt hat seine Partnerschaft mit Aral erweitert, um an deutschlandweit 180 Rewe-Märkten Aral pulse Schnellladesäulen zu installieren. Damit können KundInnen ihre Einkaufszeit auch zum Laden verwenden.


Datum:
01.10.2022
Autor:
AF
Lesezeit:
2 min
NOCH KEINE Kommentare

-- Anzeige --

Durch die Zusammenarbeit mit Aral pulse, Anbieter von öffentlich zugänglichen ultraschnellen Ladestationen in Deutschland, könnten bis Ende des Jahres 2024 mindestens 720 Ladepunkte mit einer Ladeleistung von bis zu 54.000 kW installiert werden. Damit wird Aral zu einem der wichtigsten E-Mobilitätspartner von Rewe in Deutschland. 

Die Zusammenarbeit von Rewe und Aral begann bereits im Februar 2016, heute umfasst Rewe To Go-Shops an 768 Aral Tankstellen. Die Aral Partnerschaft ermöglicht nun schnelles und zuverlässiges Laden an vielen der verkehrsgünstig gelegenen Supermärkte. Die erste Ladesäule soll im vierten Quartal 2023 in Betrieb genommen werden. "Mit den Schnellladesäulen von Aral pulse erweitern wir unsere E-Infrastruktur: Dieses zusätzliche Angebot vereinfacht den Alltag unserer KundInnen und MitarbeiterInnen. Im Rahmen unserer eigenen Klima-Ambitionen planen wir, bis 2024 insgesamt 4.000 Ladepunkte an bestehenden Mietobjekten und Neubauten zu installieren. Unsere Partnerschaft mit Aral leistet einen wichtigen Beitrag hierzu", sagt Telerik Schischmanow, Rewe Group Vorstand.

So funktioniert das Laden während dem Einkauf

Auf jedem der ausgewählten Rewe-Parkplätze werden im Rahmen der Kooperation mindestens zwei bis zu maximal sechs Schnellladesäulen errichtet, die mit Strom aus 100 Prozent erneuerbarer Energie betrieben werden. Diese haben je zwei Ladepunkte und eine Ladeleistung von 150 kW – damit können KundInnen bis zu 150 km Reichweite in zehn Minuten laden – die entsprechende Akku-Technik vorausgesetzt. Darüber hinaus bietet Aral pulse die Plug & Charge-Technologie an, mit der Kunden an öffentlichen Ladestationen ohne Ladekarte oder App laden können.

Der Fahrer schließt das Elektroauto an den Ladepunkt an und die Ladesäule sowie das Auto erledigen alles Weitere. Dank der zugrundeliegenden ISO 15118 Norm authentifiziert sich das Fahrzeug selbst und überträgt die im Fahrzeug gespeicherten Vertragsdaten der KundInnen – die Abrechnung erfolgt automatisch und erfordert keine WLAN-Verbindung seitens der FahreInnen. Damit sind E-AutofahrerInnen wesentlich schneller wieder mobil.

Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz

Die geplante Partnerschaft schließt zunächst 180 Mietobjekte von Rewe ein. Aral und Rewe prüfen zudem eine zusätzliche Ausweitung der Kooperation auf bis zu 600 nicht-unternehmenseigene Standorte in Deutschland. Mit dem Ausbau des E-Ladeangebots auf Filialparkplätzen reagiert Rewe vorausschauend auf das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz. Dieses besagt, dass ab 2025 alle nicht zum Wohnen genutzten Gebäude mit mehr als 20 Stellplätzen mindestens einen Ladepunkt ausweisen müssen. 

 

-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --

KOMMENTARE


SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

-- Anzeige --

WEITERLESEN




NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.