-- Anzeige --

Neues Fisker-Modell: SUV statt Limousine

SUV statt Limousine: So soll das neue Fisker-Modell aussehen.
© Foto: Fisker

Elektro-SUV sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Auch Fisker will nun mit einem bezahlbaren Crossover statt einer Luxus-Limousine starten – allerdings erst übernächstes Jahr.


Datum:
25.03.2019
NOCH KEINE Kommentare

-- Anzeige --

Kurz nach der Präsentation des wohl künftig stärksten Konkurrenten Tesla Model Y gibt Autohersteller Fisker Details zu seinem ersten Elektro-SUV bekannt. Dabei handelt es sich ebenfalls um ein Volumenmodell, das zu Preisen von rund 40.000 Dollar ab 2021 angeboten werden soll. Die elektrische Reichweite ist mit rund 480 Kilometern (300 Meilen) angegeben, je ein E-Motor an jeder Achse sorgen zusammen für Allradantrieb.

Das Elektro-SUV soll nun als erstes einer Reihe neuer Modelle unter der Ägide von Star-Designer Henrik Fisker auf den Markt kommen und per Direktvertrieb verkauft werden. Der Start der Luxus-Limousine "Emotion" verschiebt sich damit weiter. Sie fährt künftig dank Feststoff-Batterie laut Fisker mehr als 800 Kilometer (500 Meilen) rein elektrisch und lässt sich besonders schnell wieder aufladen. (SP-X)


Fisker Emotion

Bildergalerie

-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --

KOMMENTARE


SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

-- Anzeige --

WEITERLESEN




NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.