Die Bundesbürger scheinen allmählich auf die steigenden Energiepreise zu reagieren und ihr Nutzungsverhalten bei Automobilen ändern zu wollen. Laut einer Polis-Umfrage nimmt sich jeder Zweite (51 Prozent) vor, bei weiter steigenden Benzinpreisen den Wagen öfter mal stehen zulassen. Dabei beabsichtigen 53 Prozent der Westdeutschen und 41 Prozent der Ostdeutschen aus Kostengründen auf das Auto zu verzichten. Der Sparwille ist bei den unter 34-jährigen mit 45 Prozent geringer ausgeprägt als bei den über 55-Jährigen, von denen 56 Prozent sagten, sie würden weniger fahren. (ng)
Bundesbürger wollen weniger Auto fahren
Umfrage: Jeder Zweite will auf steigende Benzinpreise reagieren