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Jubiläum: Fünf Jahre Fuhrparkverband

Bei seinem Jubiläumsmeeting in Stuttgart will der BVF "vor allem einen Blick nach vorne werfen".
© Foto: BVF

Seit 2010 vertritt der Bundesverband Fuhrparkmanagement die Interessen der Flottenbetreiber in Deutschland. Im November lädt er zum großen Jubiläumsmeeting.


Datum:
10.09.2015
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Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) vertritt seit fünf Jahren die Interessen der Flottenbetreiber in Deutschland. Im November lädt der BVF zur großen Jubiläumsfeier. Geschäftsführer Axel Schäfer kündigte jetz ein "besonderes Verbandsmeeting" für den 19. und 20. November 2015 in Stuttgart an: "Wir bieten zum fünften Geburtstag des Fuhrparkverbands eine abwechslungsreiche und interessante Veranstaltung an, in der weder das Fachliche noch das Feierliche zu kurz kommen werden."

Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung im Mövenpick Hotel Stuttgart Airport/Messe will der Fuhrparkverband aktuelle Fachthemen mit seine Gästen diskutieren. Für das Rahmenprogramm verspricht Schäfer eine "künstlerische Überraschung". Die Abendveranstaltung finde in lockerer Atmosphäre im Restaurant "Red Baron" statt. Der zweite Tag beginne gemeinsam mit einem informativen Businessfrühstück, hieß es.

Eingeladen sind auch Fuhrparkverantwortliche, die nicht beim BVF registriert sind. Für ordentliche und außerordentliche Mitglieder ist die Teilnahme an dem Jubiläumsevent kostenfrei. Nur die Reise- und Übernachtungskosten fallen an. Weitere Informationen finden Interessenten auf der Website des Verbands.

Der BVF versteht sich als "neutrale Networking-Plattform für Fuhrparkpraktiker". Auf politischer und wirtschaftlicher Ebene werden wichtige Banchenthemen wie Pkw-Maut, Kfz-Steuer und Hersteller-Rückrufe angesprochen. Zudem engagiert sich der Verband im Bereich Ausbildung (zertifizierter Fuhrparkmanager).

"Wir nehmen dieses Jubiläum zum Anlass, einen Blick zurück, aber vor allem einen Blick nach vorne zu werfen", erklärte BVF-Vorstandschef Marc-Oliver Prinzing. Mobilität werde immer ein neuralgischer Punkt für den Erfolg eines Unternehmens sein. "Da es hier viele verschiedene Interessensgruppen gibt, ist eine starke Meinungsvertretung der Flottenbetreiber unerlässlich", betonte Prinzing. (rp)

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