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Leasinggeschäft: Arval startet neue Mobilitätsdienste

Arval will sich als Vorreiter für nachhaltige Mobilität positionieren.
© Foto: Arval

Mit Hilfe einer App können Arval-Kunden künftig Mietwagen, Carsharing, Ridehailing oder E-Scooter buchen. Neben Autos werden zudem ab sofort auch Fahrräder verleast.

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Der Full-Service-Leasing-Anbieter Arval will sich zu einem Unternehmen für nachhaltige Mobilitätslösungen wandeln. Das hatte das Unternehmen im vergangenen Oktober angekündigt. Nun hat Arval die ersten Angebote gelauncht, die dabei helfen sollen, dieses Ziel zu erreichen. "Unternehmen wissen, dass ihre Zukunft in Bezug auf die Mobilität der Mitarbeitenden darin besteht, allen - und nicht nur denjenigen, die firmenwagenberechtigt sind - verschiedene Mobilitätsmittel für ihren beruflichen und persönlichen Gebrauch vorzuschlagen. Eine unserer Aufgaben bei Arval ist es, diese Zukunft Wirklichkeit werden zu lassen" erklärte Arval-Chef Alain van Groenendael.

Eines der neuen Angebote ist die so genannte Mobility App. Bei dieser kooperiert Arval mit dem Autovermieter Sixt. Mit Hilfe der App können Arval-Kunden ihren Mitarbeitern die Sixt-Dienstleistungen zu Kurz- und Langzeitmiete von Fahrzeugen, Carsharing, E-Scooter-Miete und Ridehailing zur Verfügung stellen. Ziel ist, dass die Nutzer in nur einer App mit wenigen Fingertipps das für sie passende Fortbewegungsmittel buchen können. Aktuell befindet sich die App innerhalb der BNP Paribas Group in der internen Pilotphase. Danach folgt der Rollout für alle Kunden.

Als Alternative zum Auto biet Arval zudem ab sofort ein Full-Service-Leasing für Dienst-Fahrräder. Die Dienstleistungen in diesem Zusammenhang umfassen Vollkaskoversicherung, jährliche Checks nach den Unfallverhütungsvorschriften durch einen Fachhändler sowie die Instandhaltung.

Um Kunden dabei zu helfen, Mobilitätsrichtlinien zu entwickeln, die an die Bedingungen des Unternehmens und ihren Mitarbeitenden angepasst sind, gibt es zudem künftig das Beratungsangebot "Arval Mobility Consulting". Dieses sei speziell für die Umsetzung einer multimodalen Mobilitätsrichtlinie entwickelt worden, heißt es dazu von Arval. Es bestehe aus drei Phasen. Dabei würden in der ersten Phase Kundenziele und Ambitionen für den Übergang zu nachhaltiger Mobilität festgelegt. Im Anschluss gehe es darum, die bestehenden Mobilitätspraktiken zu verstehen um dann in der dritten Phase geeignete, an das jeweilige Mitarbeiterprofil angepasste Lösungen zu implementieren. (AF)

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