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Solider Start: VW-Finanzsparte wächst im ersten Quartal

VW Financial Services ist im ersten Quartal 2021 gewachsen.
© Foto: VWFS

Volkswagen Financial Services verzeichnet trotz Corona im ersten Quartal 2021 steigende Vertragszugänge. Dafür sorgte unter anderem ein gutes China-Geschäft, das Einbußen in anderen Märkten ausgleichen konnte. Das operative Ergebnis der Braunschweiger stieg um 38,8 Prozent.


Datum:
11.05.2021
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Volkswagen Financial Services (VWFS) ist nach eigenen Angaben solide in das Jahr 2021 gestartet. Die Vertragszugänge stiegen im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitrum um zwei Prozent auf 1,9 Millionen Stück. Der Vertragsbestand beläuft sich auf 21,9 Millionen Verträge. Das entspricht einem Plus von 1,3 Prozent. "Pandemiebedingt mussten wir in einigen Regionen Rückgänge beim Neugeschäft hinnehmen. Diese Rückgänge konnten wir durch starkes Wachstum in anderen Absatzmärkten, wie zum Beispiel China, mehr als kompensieren", erklärte VWFS-Chef Lars-Henner Santelmann in einer Mitteilung der Volkswagen-Konzerntochter. 

Das operative Ergebnis liegt mit einem Plus von 38,8 Prozent auf 908 Millionen Euro nach Ansicht von Santelmann auf "hohem Niveau". Als Gründe dafür nannte der Manager einen stetig wachsenden Vertragsbestand und geringere Risikokosten im Vergleich zum Vorjahr. Mit Blick auf die infolge der Corona-Pandemie noch nicht abzuschätzende weitere gesamtwirtschaftliche Entwicklung, rechne VWFS für das Jahr 2021 weiterhin mit einem Ergebnis auf Vorjahresniveau.

In Deutschland, dem größten Einzelmarkt von VWFS, führten die Corona-Beschränkungen zu einem Rückgang der Neuverträge im ersten Quartal auf rund 468.500 Stück (Vorjahr 569.000; minus 17,6 Prozent). Auch der Vertragsbestand sank um 2,1 Prozent auf 6,28 Millionen Stück zu (Vorjahr: 6,41 Millionen).

Besonders positiv entwickelte sich das Neugeschäft in China. Die Anzahl der Neuverträge belief sich auf 154.146 Stück, was eine Steigerung von 54 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Signifikante Zuwächse gab es ebenfalls in den USA (146.552 Stück; plus 19 Prozent) und in Italien (149.108 Stück; plus 53,3 Prozent).

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