Opel Rocks-e (Fahrbericht)
Bild 1 von 9: Griffiges Lenkrad, Hupe im Lenkstock, Fernlicht nicht vorhanden, dafür das Opel-Logo.
©Foto: Michael Blumenstein / Autoflotte
Bild 2 von 9: R, N, D, wie beim Auto. Der Wechsel zwischen Vorwärts- und Rückwärtsgang dauert beim Opel Rocks-e allerdings zu lange.
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Bild 3 von 9: Komfort darf man im Opel Rocks-e nicht erwarten, er reicht aber für die zu erwartende Fahrstrecke, die Plastiksitze sind schweißtreibend, das wurde im Smart 1 deutlich cleverer gelöst.
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Bild 4 von 9: Mikromobilität bedeutet oft auch 45 km/h. Der Aufkleber muss beim Opel Rocks-e drauf. Jedes Jahr zur Inspektion (rund 200 Euro) ist laut Opel vorgesehen – Hauptuntersuchung hingegen gar nicht.
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Bild 5 von 9: Autsch. Regen schwappt auf der Beifahrerseite vom Türrahmen runter, die Feuchtigkeit bekommt man nur schwierig aus dem Rocks-e raus. Handwäsche ist übrigens ein Muss – schwierig im Fuhrpark.
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Bild 6 von 9: Der Taschenhaken ist robust, der Innenraum kann ausgewischt werden.
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Bild 7 von 9: Reichweite, Gesamtkilometer, Geschwindigkeit und gewählte Fahrstufe. Das war’s und muss ausreichen. Ein Carbobike hat da teils mehr Informationen zu bieten.
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Bild 8 von 9: Die LED-Scheinwerfer Rocks-e, der ein Zwilling des Citroën Ami ist, sind lichtstark.
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Bild 9 von 9: Tatsächlich schwimmt man mit dem Opel Rocks-e im Stadtverkehr gut mit und bekommt stets ein freundliches Lächeln.
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Achim Garde