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Autoflotte-Umfrage, Teil 2

Wie ist die Stimmung in der Branche?

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In Zeiten von Corona ist die Unsicherheit bei den Fuhrparkprofis spürbar, aber es gibt auch Lichtblicke. Autoflotte hat der Branche aktuell den Puls gefühlt. Im zweiten Teil unserer Umfrage sprechen wir mit Leasinggebern und Finanzierern.

Von Autoflotte-Redakteur Rocco Swantusch

Trotz des Handlungsdrucks, der sich bisher um die beiden Pole Digitalisierung und Elektrifizierung aufbaute und der sich nur langsam in den Fuhrparks entlud, sind viele Branchengrößen gut ins Jahr der Doppel-Zwanzig gestartet. Mit dem Ski-Urlaub und der Karneval-Saison endete allerdings die bekannte Welt und der Suffix "mit Corona" bestimmte das Handeln und landete prompt und nachhaltig in den Geschäftsbüchern. Ein Blick auf eine Branche, die sich zwischen roten Zahlen und Optimismus ein Stück weit neu erfinden muss. Im zweiten Teil sprechen wir mit Leasinggebern und Finanzierern.

Knut Krösche, Geschäftsführer der Volkswagen Leasing GmbH 

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Die Volkswagen Finanzdienstleistungen sind gut in das Jahr 2020 gestartet, bevor die Corona-Pandemie die Wirtschaft nahezu weltweit ausbremste. In den ersten beiden Monaten lag das weltweite Neugeschäft – trotz Rückgängen in China – über Vorjahr. Im März ging das Auftragsvolumen aber in allen Regionen, die bereits stark durch die Corona-Pandemie betroffen waren, deutlich zurück. Insbesondere in China, Italien und Frankreich wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weniger Neuverträge abgeschlossen.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Es ist sicherlich noch zu früh, um einen Ausblick auf das gesamte Jahr 2020 zu wagen. Natürlich sind viele Unternehmen derzeit vorsichtig und beobachten die weitere wirtschaftliche Entwicklung. Wir sehen aber auch, dass zahlreiche Großkunden relativ konstant an ihren Beschaffungsplänen festhalten und damit ein stabilisierender Faktor in diesen Krisenzeiten sind. Außerdem sind Mittelständler und große Konzern in der Lage „remote“ zu arbeiten, wodurch das Wegfallen von Außendienst-Besuchen durchaus kompensiert werden kann. Nichtsdestotrotz ersetzen Videokonferenzen und Telefonate auf lange Sicht nicht den persönlichen Kontakt vor Ort. Inwiefern Unternehmen Dienstreisen per Flug oder Bahn verstärkt durch das Auto ersetzen werden, lässt sich aktuell noch nicht final beantworten.

Frank Hägele, Geschäftsführer Fleet der Deutschen Leasing

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Selbstverständlich spüren auch wir bei den Neuabschlüssen erste Auswirkungen der Corona-Krise. Außerdem können einige Hersteller aufgrund des coronabedingten Produktionsstopps Fahrzeuge nicht pünktlich ausliefern oder die Fahrzeuge können nicht zugelassen werden, weil die entsprechenden Zulassungsstellen nicht arbeiten. Bei Kunden die davon betroffen waren oder sind, haben wir aktiv entsprechende Lösungen zur Überbrückung angeboten. Allerdings lassen die Hersteller ihre Produktion schrittweise wieder anlaufen und auch immer mehr Zulassungsstellen haben wieder geöffnet. Zumindest hier entspannt sich die Situation langsam wieder.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Durch die stärkere Nutzung von Homeoffice-Regelungen und den erhöhten Einsatz von Videokonferenzen werden sich die Fahrleistungen bei Fahrzeugen kurz- und mittelfristig verringern. Hier wird ein erhöhter Beratungs- und Anpassungsbedarf auf Kundenseite ergeben. Grundsätzlich sind wir überzeugt davon, dass die persönliche Mobilität aufgrund der Corona-Krise an Bedeutung gewinnt. Auch hier werden wir unsere Kunden bei der Einführung von entsprechenden Lösungen beraten.

Philipp Berg, Commercial Director Athlon Germany

Wie hat sich die Corona-Krise auf Ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Für uns stehen der Schutz und die Gesundheit unserer Kunden, Partner und Mitarbeiter an erster Stelle. Wenngleich aktuell keine persönlichen Besuche stattfinden können, sind wir für unsere Kunden und Partner uneingeschränkt über Telefon und digitale Kanäle erreichbar. Der Großteil unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeitet aus dem Homeoffice und ist dort für Anfragen aller Art erreichbar. Durch den Shutdown ist der Betrieb bei unseren Partnern leider bis auf weiteres nur eingeschränkt möglich. Dies betrifft beispielsweise die Fahrzeugrücknahme und -bewertung sowie die Abholung bzw. Auslieferung von Fahrzeugen, da z.B. Straßenverkehrsämter geschlossen waren oder nur eingeschränkt arbeiten können. Die Bundesregierung passt die Maßnahmen der aktuellen Lage zu Corona ja laufend an und erste Lockerungen werden vorgenommen. Wir sind zuversichtlich, dass bald bei uns, unseren Kunden und Partnern langsam und sehr behutsam der reguläre Betrieb wieder „hochgefahren“ werden kann.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben Sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Generell wird "auf Sicht gefahren", das heißt beispielsweise, dass alle anstehende Investitionen und laufende Kosten ganz genau hinterfragt werden. Unseren Flottenkunden bieten wir die Möglichkeit, bestehende Leasingverträge zu exklusiven Konditionen zu verlängern, um der allgemeinen Investitionszurückhaltung Rechnung zu tragen. Diese Aktion wird im Markt sehr gut angenommen. Der Bedarf an kurzfristiger Mobilität in der Flotte steigt, etwa um die Zeit bis zur Auslieferung von bestellten Fahrzeugen zu überbrücken. Hier kann Athlon mit seinem Mietmodell Car Rent helfen: Schon ab einer Mietdauer von nur einem Monat können flexibel und schnell ein oder auch mehrere Fahrzeuge zur Verfügung gestellt werden. Um Unternehmen gerade in der aktuellen Situation zu entlasten, gewährt Athlon derzeit einen Neukundenbonus von 150 Euro bei Abschluss eines Mietvertrags über eine Laufzeit von mindestens 6 Monaten und Übernahme des Mietfahrzeugs bis zum 15. Juni 2020.

Bildergalerie

Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval Deutschland

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Die aktuelle Studie des Instituts für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) stellt fest, dass das Auto als Verkehrsmittel derzeit deutlich an Beliebtheit gewinnt und eine grundlegende Veränderung im Mobilitätsverhalten stattfindet. Auch die Lockerungen seitens der Bundesregierung und der Länder führen zu mehr Autos auf den Straßen: Meetings werden im Rahmen der Möglichkeiten wieder vereinzelt persönlich durchgeführt und Geschäftsreisen steigen langsam an. Gleichzeitig nehmen auch die Automobilhersteller und -zulieferer sukzessive ihre Produktion wieder auf und Zulassungsstellen stellen langsam auf Normalbetrieb um. Nichtsdestotrotz haben die vorangegangenen Wochen deutliche Spuren hinterlassen: Die aktuellen Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes zeigen für die Monate März und April einen signifikanten Rückgang der Neuzulassungen. Im März betrug er 37,7 Prozent und im April sogar 61,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dabei waren sowohl die gewerblichen (minus 39,6 Prozent im März; minus 63,2 Prozent im April) als auch die privaten Neuzulassungen (minus 34,4 Prozent im März; minus 57,8 Porzent im April) rückläufig. Die Gemengelage ist also komplex und eine Sonderumfrage von Dataforce zeigt, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Flottengewerbe noch bis 2021 spürbar sein werden. Die Nachfrage von Unternehmen, die wirtschaftliche Einbußen zu verzeichnen haben, wird voraussichtlich sinken. Die ökonomischen Folgen und somit die Nachfrage nach Firmenwagen schlagen sich somit auch mittel- bis langfristig nieder. Für uns liegt in dieser Lage deshalb der Fokus auf dem direkten Kontakt mit unseren Kunden. Wir stehen ihnen partnerschaftlich zur Seite und unterstützen sie dabei ihre Bedürfnisse so flexibel wie möglich an die veränderten Bedingungen anzupassen. Unsere oberste Priorität ist es auch jetzt, die Menschen mobil zu halten. Dafür haben wir verschiedene Aktionen entwickelt, die individuelle und unbürokratische Verlängerungsangebote für Flotten, attraktive Konditionen für die Langzeitmiete oder spezielle Angebote für den Verkauf der geleasten Fahrzeuge an die Fahrer bei Vertragsende beinhalten. Die enge Zusammenarbeit mit Flottenmanagern und Fahrern ist die Basis, um die Herausforderungen und Folgen der Corona-Krise optimal zu meistern.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Gerade in der derzeitigen Situation ist unsere langjährige Expertise im Bereich Flottenmanagement gefragt. Im engen Austausch mit den Fuhrparkbetreibern definieren und erarbeiten wir passgenaue Maßnahmen und Angebote, die stets die wirtschaftliche Situation des Kunden und die jeweiligen Auswirkungen der Pandemie im Blick haben. Wir bieten unseren Kunden dementsprechend ein umfangreiches „COVID-19-Paket“ in Form von verschiedenen und flexiblen Angeboten zur Ratenreduzierung über Vertragsverlängerung, günstigen Langzeitmietraten und individuellen Vereinbarungen zu Zahlungsmodalitäten an. Auch die anhaltenden Gespräche zum Thema Mobilitätslösungen, wie E-Mobilität, Mobility-as-a-Service, Abo-Modelle, etc. verfolgen wir genau. Denn diese Themen gewinne in der gegenwärtigen Situation nochmals deutlich an Bedeutung und damit an Relevanz für die Zukunft und unsere Kunden. Als Mobilitätsexperte ist es uns deshalb wichtig mit unseren Kunden ein Mobilitätskonzept für ihr Unternehmen zu definieren, um auch die Bedürfnisse der Zukunft optimal zu erfüllen.

Roland Meyer, Geschäftsführer Leaseplan Deutschland

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Um sicherzustellen, dass wir unsere Kunden und Auftraggeber mobil halten, hat Leaseplan einen vollständigen Covid-19-Reaktionsplan implementiert. Dieser beinhaltet u.a. eine globale Homeoffice-Richtlinie, die für alle Mitarbeiter seit Beginn an in vollem Umfang wirksam ist. Insgesamt läuft es sehr gut. Wir sind für unsere Kunden und Partner entweder telefonisch oder online erreichbar. Unsere Kundenbetreuer stehen in regelmäßigem Kontakt mit den Fuhrparkbetreibern, um sie in ihrem täglichen Geschäft auch in dieser Zeit gut zu unterstützen.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Es ist jetzt mehr denn je wichtig, dass wir mit unseren Kunden zusammenkommen – wenn auch nur virtuell, um uns in dieser beispiellosen Situation gegenseitig zu unterstützen. Wir sehen natürlich auch die wachsende Bedeutung der Digitaltechnik, die dazu beiträgt, unsere digitale Transformation noch weiter zu beschleunigen. Leaseplan arbeitet daran, ein vollständig digitales Car-as-a-Service-Unternehmen zu werden.

Manfred Sensburg, F+SC Geschäftsführer

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Wir haben bei unseren großen Kunden wenig Bestellzurückhaltung. Bei den kleinen Verträgen ist bei vielen Firmen zurzeit ein Bestell-Stopp. Im März/April gab es einen zirka 50 Prozent Absatzrückgang im Großkundengeschäft, durch Produktionspausen keine Belieferung mit Neufahrzeugen. Wir haben auf Videoberatung umgestellt; keine Auslieferung von Neufahrzeugen im Autohaus, ausschließlich Zustellung durch Dienstleister, dadurch auch keine professionelle Fahrzeugeinweisung möglich. Es gibt neue Kunden-Anforderungen, z. B. Verlängerung von Leasingverträgen und Stundung von Leasingraten.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

  • Umstellung von persönlichen Besuchen auf Telefon- und Videokonferenzen
  • Forcierung von Aktionsangeboten
  • Entlastung von Fuhrparkverantwortlichen durch Unterstützung bei Verhandlungen mit Hersteller, Leasinggesellschaften und Banken z. B. bei Stornierung von Bestellungen, Stundung von Leasingraten, Anpassung von Leasingverträgen an geänderte Fahrzeugnutzung, Laufleistungen etc.
  • Noch ein Stück mehr Mobilitätsmanager und weniger reiner Fahrzeuglieferant
  • Wir nutzen die Zeit, um uns weiter zu digitalisieren und im Großkundenvertrieb teilweise auf Homeoffice umzustellen.

Ursula Wingfield, Vorsitzende der Geschäftsführung Alphabet

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Die Entwicklungen und Herausforderungen, die sich durch die Verbreitung des Coronavirus ergeben haben, betreffen einen jeden – natürlich auch uns. Daher war uns von Beginn an wichtig, handlungsfähig zu bleiben, um uns den Entwicklungen jederzeit anpassen zu können. Für Prognosen ist es derzeit noch zu früh. Wir haben von Anfang an unter Hochdruck daran gearbeitet, die Auswirkungen dieser neuen Situation für unsere Kunden so gering wie möglich zu halten. Dabei stehen und standen die Gesundheit und der Schutz unserer Kunden, Partner und Mitarbeiter immer an erster Stelle. Wir sind stolz, dass es uns gelungen ist, unser operatives Geschäft frühzeitig in die Mobilarbeit zu verlagern und parallel alle Serviceleistungen sowie unsere Erreichbarkeit uneingeschränkt beibehalten zu können. Unsere IT sowie das gesamte Alphabet-Team haben tolle Arbeit geleistet. Es hat uns sehr gefreut, dass wir hierfür viel positives Kunden-Feedback bekommen haben. 

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Diese Ausnahmesituation wird die Welt in vielerlei Hinsicht verändern. Das betrifft ebenfalls das Mobilitätsverhalten und damit auch die Bedürfnisse der Fuhrparkverantwortlichen. Unser Ziel als einer der global führenden Anbieter nachhaltiger Business-Mobility-Lösungen ist es, schnell und agil die neuen Gegebenheiten sowie die neuen Bedürfnisse unserer Kunden zu antizipieren und ihnen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten: Beispielsweise durch individuell gestaltete Verlängerungen der Vertragslaufzeiten oder flexible Mietangebote zur Überbrückung von Mobilitätsengpässen. Parallel dazu richten wir uns schon heute auf zukünftige Anforderungen aus. Digitalisierung und Innovation werden beispielweise noch wichtiger werden, genauso wie Miet-Optionen. Genau diese Themen können wir dank unserer Experten schon heute bedienen und bauen unser Angebot kontinuierlich aus. Was sehr interessant ist: Viele unserer Kunden haben die Zeit des Lockdowns genutzt, um sich Themen zuzuwenden, die nachhaltiger Natur sind. So hatten wir viele Anfragen zur Integration von Elektromobilität in ihre Flotten, nachhaltige Ladelösungen und allgemein zur Senkung des CO2-Ausstoßes. Wir erwarten, dass das Thema E-Mobilität weiterhin eine große Rolle spielen wird.

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