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Mobilitätswende in Städten

Große Skepsis

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In Zukunft sollen Bewohner von Großstädten auf das eigene Auto verzichten können. Doch nur wenige Deutsche erwarten, dass dies auch in 2045 der Fall sein wird.
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Die Mobilitätswende ist in aller Munde. Doch wird sie auch kommen? Der Glaube daran ist unter den Deutschen nicht sonderlich groß.

Angesichts vieler neuer Mobilitätskonzepte könnte man meinen, die Mobilitätswende in unseren Städten sei nur noch eine Frage der Zeit. Doch an einen mittelfristigen Siegeszug von E-Fahrzeugen und Sharing-Konzepten glauben die Deutschen nicht, wie eine vom Beratungsunternehmens BearingPoint beauftragte Umfrage zeigt. Demnach halten es 80 Prozent für nicht wahrscheinlich, dass sich die E-Mobilität im urbanen Verkehr bis zum Jahr 2045 durchsetzen wird, 31 Prozent halten dies für wünschenswert. 

Auch in anderen Bereichen alternativer Mobilität wünschen sich viele zwar einen Wandel, glauben allerdings nicht an diesen. Demnach sehen gut ein Drittel der Befragten für Städte den Einsatz autonomer Fahrzeuge und den Verzicht auf ein eigenes Fahrzeug als erstrebenswert an, allerdings nur 11 Prozent glauben an einen Erfolg dieser Konzepte.

Ebenfalls wünschen sich 46 Prozent, dass SUV durch kleinere Autos ersetzt würden, doch nur 21 Prozent halten dies für realistisch. Die Hälfte der Befragten findet es erstrebenswert, dass Haushalte über Solaranlage ihren eigenen Strom für E-Autos produzieren, doch nur 12 Prozent halten dies für wahrscheinlich. (SP-X)

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