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Zusammenarbeit mit Krones

Europcar schließt Corporate-Telematik-Projekt ab

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Europcar baut Kooperation mit Krones aus: Flexible Mietwagen mit moderner Telematik statt kostenintensiver Firmenfahrzeuge.
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Der exklusive Fuhrpark mit innovativer Telematik-Lösung steht den über 5.000 Mitarbeitern des Maschinenbauers Krones ab sofort an bundesweit elf Standorten zur Verfügung.

Die Europcar Mobility Group Germany baut ihre Zusammenarbeit mit Krones aus. Mit der Eröffnung an den Flughäfen Frankfurt am Main, Düsseldorf und Berlin sei der Ausbau eines der größten Corporate-Telematik-Projekte in Deutschland abgeschlossen, teilte der Autovermieter mit. Der exklusive Mietfahrzeugpool mit moderner Telematik-Lösung stehe nun den über 5.000 Krones-Mitarbeitern an bundesweit elf Standorten zur Verfügung. Bereits 2014 hatte Europcar die ersten Fahrzeuge an Krones-Standorten zur Verfügung gestellt und damit die firmeneigene Leasing-Flotte abgelöst.

"Wir freuen uns sehr, dass wir die gute Zusammenarbeit mit Krones weiterführen und ausbauen konnten. (…) Die Entwicklung und Implementierung war - gerade in den vergangenen Krisenmonaten - eine herausragende Teamarbeit", sagte Max Kury, als Mitglied der Geschäftsführung zuständig für Digitallösungen bei Europcar in Deutschland.

Nach seinen Angaben ist der Bedarf nach flexiblen Mobilitätslösungen mit kalkulierbarem finanziellen Risiko in den vergangenen Monaten weiter gestiegen. Kury: "Mit unseren verschiedenen Marken der Europcar Mobility Group bieten wir unseren Kunden bereits eine Vielzahl an attraktiven Angeboten. Diese gemeinsam mit starken Partnern wie Krones weiterzuentwickeln und erfolgreich zu etablieren, macht großen Spaß. Hier möchten wir anknüpfen."

Christian Höninger, Project Manager Corporate Development bei Krones, betonte: "Aufgrund der Covid-19-Pandemie und den damit verbundenen Abstandsregelungen und Reisebeschränkungen war die Einführung von Corporate Telematik für alle Beteiligten eine Herausforderung. (…) Mit Corporate Telematik erhalten wir die notwendige Flexibilität, um auch in Zukunft bei Bedarf schnell auf neue Mobilitätsanforderungen reagieren zu können." (rp)

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