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Ford Focus Mildhybrid: Elektrohilfe für die Dreizylinder

Ford erweitert das Antriebsprogramm für den Focus.
© Foto: Ford

Ford setzt auch beim Focus auf Elektrifizierung. Ab sofort gibt es für das Kompaktmodell gleich zwei 48-Volt-Mildhybrid-Benziner.


Datum:
25.06.2020
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Mit zwei Mildhybrid-Modellen trimmt Ford das Focus-Portfolio nun auf mehr Sparsamkeit. Den Part des Verbrenners übernimmt ein 1,0-Liter-Dreizylinderbenziner mit wahlweise 92 kW / 125 PS oder 114 kW / 155 PS, elektrische Unterstützung beim Anfahren und Beschleunigen kommt von einem 48-Volt-Riemenstarter. Für die Kraftübertragung sorgt bei den "Ecoboost Hybrid"-Modellen jeweils ein manuelles Sechsganggetriebe.

Die Preise für den 125-PS-Variante starten bei 19.201 Euro netto, was einem Aufschlag von 294 Euro gegenüber dem gleich starken Motor ohne E-Unterstützung entspricht. Den Verbrauchsvorteil gibt der Hersteller mit 0,2 Litern an (4,4 statt 4,6 l/100 km). Die starke Ausführung - ohne direktes Vergleichstriebwerk – gibt es ab 22.731 Euro netto.

Darüber hinaus nimmt Ford die Handschalt-Varianten der Modelle mit dem 1,5-Liter-Benziner aus dem Programm. Die Motoren mit 110 kW / 150 PS und 134 kW / 182 PS gibt es nur noch in Kombination mit der Achtstufenautomatik. Die Preise liegen bei 24.201 Euro bzw. 26.134 Euro zzgl. MwSt. (SP-X)

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